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  • Tollwut-Gefahr in einigen Ländern gestiegen

  • Österreich seit 2008 tollwutfrei, Nachbarländer nicht.

  • 08.06.2010
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  • Auf der beliebten Urlaubsinsel Bali hat sich seit September 2008 die Tollwut ausgebreitet. Berichten zufolge sind bisher 40 Menschen nach Hundebissen an Tollwut gestorben, monatlich sind derzeit bis zu 1.500 Hundebisse zu versorgen. Laut Tropenzentrum im SMZ-Süd in Wien ist die lebensrettende Therapie (mehrere Impfungen nach dem Biss eines tollwutverdächtigen Tieres) in Bali nicht mehr erhältlich, weshalb allen Touristen dringend zur vorbeugenden Impfung geraten wird.

  • Warnung des Außenministeriums

  • Auch das Außenministerium warnt vor der Tollwutgefahr auf Bali und rät, den Kontakt mit frei laufenden Hunden und Katzen zu vermeiden und sich vorbeugend impfen zu lassen. Seit 2009 häufen sich auch in Israel Tollwutfälle bei Tieren (meist Hunde), infizierte Schakale haben in nur einer Nacht neun Menschen gebissen. Im Amazonasgebiet (Peru, Brasilien, Venezuela) kam es in den letzten Jahren vermehrt zu Tollwut-Todesfällen durch infizierte Vampirfledermäuse, allein in Peru starben mehr als 20 Personen nach Fledermausbissen, erst im Jänner 2010 meldeten die Gesundheitsbehörden erneute Todesfälle von sieben Kindern.

  • Tollwutgefahr allgegenwärtig mehr (mehr...)

  • Österreich seit 2008 tollwutfrei - Gefahr lauert in Nachbarländern mehr (mehr...)

  • Maßnahmen bei Tollwutverdacht mehr (mehr...)

  • Quelle: Novartis

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