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  • Meningokokken-Infektion: Risikogruppe Jugend

  • Sozial- und Reiseverhalten der Jugendlichen erhöhen Ansteckungsrisiko.

  • 29.06.2010
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  • Durchschnittlich infiziert sich in Österreich jeden 3. Tag ein Mensch mit den gefährlichen Meningokokken-Bakterien. Am häufigsten sorgen Fälle von akut lebensbedrohlicher Gehirnhautentzündung und Blutvergiftung bei Kleinkindern und Jugendlichen für schreckliche Schlagzeilen. Letztere haben aufgrund ihrer Lebensweise in diesem Alter ein stark erhöhtes Ansteckungs- und Übertragungsrisiko, sind sich dessen aber selten bewusst. Da das Wissen über Meningokokken-Infektionen in der österreichischen Bevölkerung generell noch sehr gering ist, startet das Österreichische Grüne Kreuz für Gesundheit nun eine Informationsoffensive, die für die Gefährlichkeit dieser Infektionskrankheit und den Schutz durch eine Impfung sensibilisieren soll.

  • Erhöhte Gefahr einer Meningokokken-Infektion

  • Der Sommer ist für Österreichs Jugend die Zeit der Partys, Festivals, Urlaubstrips und Sprachreisen. Doch der intensive soziale Kontakt ist auch mit einer erhöhten Gefahr einer Meningokokken-Infektion verbunden, denn die Erkrankung wird durch Tröpfcheninfektion, also Anhusten, Anschreien (z.B. in der Disco), Küssen, gemeinsames Trinken aus einem Glas etc. übertragen. "In der Regel werden Meningokokken-Bakterien durch die Schleimhautbarriere im Nasen-Rachen-Raum daran gehindert, weiter in den Körper einzudringen.

    Falls es den Erregern doch gelingt, diesen Schutzwall zu überwinden und in den Blutkreislauf zu gelangen, können sie eine Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) auslösen. Beide Krankheitsformen können auch gemeinsam auftreten, die Erkrankung verläuft dann besonders schwer", informiert Univ.-Prof. Dr. Ingomar Mutz, Präsident des Österreichischen Grünen Kreuzes für Gesundheit und Vorsitzender des Impfausschusses des Obersten Sanitätsrates im Bundesministerium für Gesundheit.

  • Meningokokken-Bakterien im Nasen-Rachen-Raum mehr (mehr...)

  • Lebensgefahr innerhalb weniger Stunden mehr (mehr...)

  • Impfung zum Schutz vor Meningokokken mehr (mehr...)

  • ÖGK für Gesundheit verstärkt Meningokokken-Information mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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