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  • Forscher züchten AIDS-Impfstoff in Algen heran

  • Süßwasser-Grünalge Chlamydomonas reinhardtii vielseitig einsetzbar.

  • 11.02.2016
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  • Fachleute am Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie entwickeln mithilfe von Algen einen wirksamen Impfstoff gegen die Immunschwächekrankheit AIDS. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde zunächst die Geninformation, die dazu genutzt werden könnte, Antikörper für das HI-Virus in Algen produzieren zu lassen, optimiert. In der Folge konnte die Geninformation von den Algen "verstanden" und in das entsprechende Protein übersetzt werden.

  • p24-Protein als Schlüssel

  • Die Wissenschaftler haben die Sequenz des Gens so verändert, dass sie Eigenschaften des Algenerbguts aufweist. "Außerdem haben wir einen Algenstamm gezüchtet, der die fremden Gene besser ablesen kann", erklärt Expertin Juliane Neupert. Das fremde, optimierte Gen, das als potenzieller Bestandteil für einen AIDS-Impfstoff gilt, wurde daraufhin in den neuen Algenstamm eingefügt, um diese Kombination auf ihre Praxistauglichkeit zu prüfen.

    In der mehr als 30-jährigen Forschung konnte unter anderem ein Protein identifiziert werden, das Bestandteil eines Impfstoffes sein könnte - das p24-Protein. "Wir konnten eine optimierte p24-Genvariante herstellen, die wir mithilfe gentechnischer Methoden in den verbesserten Chlamydomonas-Stamm eingebaut haben", erklärt Rouhollah Barahimipour, Erstautor der Studie. "Die Alge war nun tatsächlich in der Lage dieses verbesserte Gen abzulesen und das p24-Protein anzureichern", bestätigt er.

  • Einschleusung perfektioniert mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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