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  • Depressionen: Noradrenalin wichtig bei Anfälligkeit

  • Zusammenhang erstmals hergestellt - Dopamin spielt elementare Rolle.

  • 18.02.2016
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  • Noradrenalin, ein Neurotransmitter und Hormon, könnte die Anfälligkeit für Depressionen durch seine Wirkung auf die Dopamin-Neuronen im Gehirn beeinflussen. Zu diesen Ergebnis kommt eine Studie der McGill University.

  • Experimente mit Tiermodellen

  • Ob traumatische Ereignisse eine Depression auslösen oder nicht, hat viel mit der Resilienz, also der psychischen Widerstandsfähigkeit eines Menschen, zu tun. Die biologischen Mechanismen dahinter sind jedoch noch nicht gut erforscht. Bekannt ist aber, dass ein kleiner Teil des Mittelhirns, das ventrale Tegmentum, reich an Neuronen ist, die Dopamin freisetzen und das es eine wichtige Rolle bei der Anfälligkeit für Stress und Depressionen spielt.

    Das Team um Bruno Giros stellte stressreiche Lebensereignisse mit Tiermodellen nach. Dabei zeigte sich, dass eine erhöhte Freisetzung von Dopamin in den Neuronen des ventrale Tegmentums mit Depressionen in Zusammenhang steht. Eine zweite Art von Neuronen, die Noradrenalin freisetzen und in einem anderen Bereich des Gehirns, im Locus caeruleus, aktiv sind, kontrolliert die Aktivität der Dopamin-Neuronen.

  • Neuronen ein- und ausschalten mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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