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  • Happy-Heart-Syndrom: Zu viel Glück schädigt Herz

  • Emotionale Achterbahn suboptimal - Frauen nach Menopause betroffen.

  • 03.03.2016
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  • Emotionaler Stress, der zu Brustschmerzen und Atemlosigkeit führt, kann auch in Augenblicken des Glücks und nicht nur bei Ärger, Trauer und Angst auftreten - und schädigt in der Folge das Herz. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Universitätsspitals Zürich. Drei Viertel einer Stress-Kardiomyopathie, die tödlich sein kann, werden durch Stress verursacht.

  • 1.750 Patienten untersucht

  • Die Schweizer Wissenschaftler gehen im "European Heart Journal" davon aus, dass rund einer von 20 Fällen jedoch durch Freude verursacht wird. Normalerweise ist eine Erkrankung nur temporär und den Betroffenen geht es danach wieder gut. Die Forscher analysierten die Daten von 1.750 Patienten. Herzprobleme können zum Beispiel auch durch eine Geburtstagsfeier, die Hochzeit des Sohnes, das Treffen eines Freundes nach 50 Jahren, das Großmutter werden, den Sieg des Lieblingsvereins oder das Knacken eines Jackpots im Casino verursacht werden.

    Die Experten haben noch Ergebnisse von CT-Scans miteinbezogen. Diese zeigten an, dass bei einer anderen Krankheit kein Befund vorliegt. Die Studienergebnisse legen auch nahe, dass Frauen nach der Menopause stärker betroffen sind. Laut Fachfrau Jelena Ghadri ist damit nachgewiesen, dass es sich bei einer Stress-Kardiomyopathie um mehr als nur um ein Gebrochenes-Herz-Syndrom handelt. Der Medizinerin nach können sowohl traurige als auch glückliche Ereignisse eine ähnlich negative Auswirkung auf das Herz haben.

  • Quelle: pressetext.com

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