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  • Was tun nach der Diagnose Krebs?

  • Schulmedizin oder biologische Krebstherapie? Die Diagnose Krebs wirft ganz neue Fragen auf.

  • 31.03.2016
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  • Die Diagnose Krebs ist für jeden Menschen ein einschneidendes Erlebnis. Die Diagnose ändert alles, ist für viele ein Schock. Die Endlichkeit unseres Lebens wird einem überdeutlich vor Augen geführt. Nach der Diagnose stellen sich die Patienten Fragen, mit denen sie oftmals noch nie konfrontiert waren. Einerseits existentielle Fragen, die sich mit dem "Warum" beschäftigen. Anderseits aber auch Fragen, die sich mit der Therapie ihrer Erkrankung beschäftigen. Stefan Hanusch, medizinischer Leiter der "Clinica" Costasana Moraira S.L., einer Praxis für Naturheilkunde und holistischer Medizin in Moraira-Teulada, Spanien, rät Patienten, wenn möglich, Ruhe zu finden und durchzuatmen. "Krebs entsteht in der Regel nicht von heute auf morgen. Die nächsten Schritte wollen gut überlegt sein", so Stefan Hanusch, der unter anderem Pharmazie studierte und sich seit vielen Jahren intensiv mit der Alternativmedizin beschäftigt.

  • Diagnose Krebs: Information über das Krankheitsbild und Therapieformen

  • Sofern keine akuten Symptome vorliegen, die eine schnelle Reaktion und Therapie erfordern, sollte man die Zeit nach der Diagnose Krebs dazu nutzen, um sich zu orientieren. Man sollte wenn möglich Ruhe einkehren lassen und sich mit dem Krankheitsbild und möglichen Therapieformen beschäftigen. Therapeuten, zu denen man Vertrauen entwickelt, Informationen, die beispielsweise das Internet bereitstellt, helfen bei den ersten Schritten in eine neuen Lebenssituation.

  • Keine Scheu vor Einholung von Zweit- und Drittmeinung mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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    Henrik Gerold Vogel / pixelio.de
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