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  • Schlaflosigkeit: Anomalien in weißer Hirnsubstanz

  • Stark verringerte Integrität in verschiedenen rechten Gehirnbereichen.

  • 07.04.2016
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  • Forscher des Department of Medical Imaging, Guangdong No. 2 Provincial People's Hospital haben mittels MRT-Scans bei Patienten mit Schlaflosigkeit Anomalien in der weißen Hirnsubstanz nachgewiesen. Bei einer primären Insomnie fällt es den Betroffenen mehr als einen Monat lang entweder schwer, einzuschlafen oder durchzuschlafen. Tagesmüdigkeit, Stimmungsschwankungen und kognitive Einschränkungen sind die Folgen. Aber auch Depressionen sind möglich.

  • Verbindungen geschädigt

  • Laut Studienautorin Shumei Li ist diese Krankheit häufig verbreitet. Die Ursachen und die Folgen sind jedoch nur schwer zu fassen. Unter der Leitung von Guihua Jiang untersuchten die Forscher bei Betroffenen den Zusammenhang zwischen Anomalien in der Integrität der weißen Substanz und der Dauer und den Formen der Schlaflosigkeit. Dabei konzentrierte sich das Team auf Bündel von Axonen, also lange Fasern von Nervenzellen, die einen Bereich des Gehirns mit dem anderen verbinden. Sind diese Verbindungen geschädigt, wird die Kommunikation zwischen den Gehirnregionen beeinträchtigt.

    An der Studie nahmen 23 Patienten mit primärer Insomnie und eine aus 30 Personen bestehende gesunde Kontrollgruppe teil. Zur Feststellung des geistigen Zustands und der Schlafmuster füllten alle Teilnehmer eine ganze Reihe von standardisierten Fragebögen wie dem Pittsburgh Sleep Quality Index aus, in denen unter anderem auch nach dem Auftreten von Depressionen gefragt wurde. Bei allen wurde auch mit der Diffusions-Tensor-Bildgebung ein MRT des Gehirns durchgeführt. Dieses Verfahren ermöglicht es, das Muster der Wasserbewegung entlang der Verbindungen der weißen Substanz sichtbar zu machen.

  • Weitere Studien notwendig mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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