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  • Osteoporose kein Hindernis für Zahnimplantate

  • Schweizer Implantatpraxis ist spezialisiert auf Patienten mit schwacher Kieferknochenstruktur.

  • 28.04.2016
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  • Dübendorf ist eine beschauliche Gemeinde im Kanton Zürich und dennoch ein Zentrum hochmoderner und minimalinvasiver Implantatchirurgie. Stabile 1 ist eine Zahnarztpraxis für Prothesenträger, die endlich wieder ohne Probleme kauen und genussvoll essen wollen. Die Praxis ist mittlerweile weit über die Kantongrenzen hinaus bekannt für die besondere Technologie mit ultrafeinen Titanimplantaten.

    Ein Segen, vor allem für Patienten mit geringer oder schwacher Knochensubstanz, wie der erfahrene Implantologe Dr. Arpad Török betont: "Wir haben jeden Tag Beratungsgespräche vor allem mit älteren Patienten, die von vielen Zahnärzten abgewiesen worden sind, weil ihnen dort gesagt wurde, Sie hätten schwache Kieferknochen oder Osteoporose. Wobei gerade das Krankheitsbild Osteoporose den Kieferknochen ohnehin nicht angreift, obwohl viele Patienten davon überzeugt sind. Einziges Problem sind bestimmte Osteoporose-Medikamente, die eine Kontraindikation bedeuten können, aber das klären wir in der ersten Besprechung mit unseren Patienten ab. Daher, keine Angst - auch bei zu schmalem Kieferkamm oder Osteoporose, keine Angst - wir beraten unsere Patienten und meist lautet die Diagnose: Ja, können wir bei ihnen Zahnimplantate einsetzen! Auf die Technik und die Erfahrung kommt es an."

  • Titan ist das verträglichste Material für Zahnimplantate

  • Titan wird schon seit langen bei Operationen eingesetzt und wird bewiesenermaßen nicht vom Körper abgestoßen und erzeugt außerdem keine Allergien. Normalerweise werden zwei Implantate mit einer Breite von mindestens 3,5 mm gesetzt. Fehlen alle Zähne, werden sechs bis acht Implantate benötigt.

    Dr. Török: "Dann sitzen Implantate wirklich bombenfest und man kann wieder kräftig zubeißen. In unserer Praxis wird eine aus den USA stammende Methode mit extra dünnen Titan-Implantaten durchgeführt. Hierbei werden meistens vier Implantate unten und sechs oben gesetzt. Alle Implantate sind nur zwischen 1,8 und 2,3 Millimeter dünn. Das bringt den Vorteil, dass diese auch einfach und ohne große Operation in den Knochen eingesetzt werden können. Während normale Implantate immer mit einem Schleimhautschnitt und einer Kieferknochenbohrung eingesetzt werden müssen, ist dieser bei den dünnen Titan-Implantaten nicht nötig. Es reicht eine örtliche Betäubung und es entstehen keinerlei Schwellungen oder blaue Flecken. Schnell, sicher und schonend. Das ist Patientenkomfort pur!"

  • Gut beratene Patienten sind zufriedene Patienten mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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