go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Blutungen des Herzmuskels oft schuld an Infarkt

  • Verabreichte Medikamente können auch negative Auswirkungen haben.

  • 09.06.2016
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Experten der University of Glasgow haben ein Verfahren entwickelt, das feststellt, wie schwer ein Herzanfall war und ob er zu dauerhaften Schädigungen führt. Dafür werden Verletzungen oder Blutungen des Herzmuskels untersucht. Zeigen Patienten diese Symptome bei Scans, kommt es laut dem Team um Colin Berry häufiger zu ernsten Problemen wie Herzversagen. Allein in Großbritannien erleidet eine halbe Mio. Menschen ein Herzversagen. Infarkte gehören dabei zu den häufigsten Ursachen.

  • Über 200 Patienten begleitet

  • Die von der British Heart Foundation finanzierte Studie begleitete über 200 Patienten in den Stunden, Wochen und Monaten, nachdem sie mit einem Herzanfall ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Die Forscher führten während des Klinikaufenthalts zusätzliche Tests an den Teilnehmern durch. Bei Anzeichen von Blutungen im Herzmuskel kam es später eher zu Komplikationen. Dieses Wissen könnte Ärzten bei der weiteren Behandlung helfen und auch bei der Entscheidung, wie lange ein Patient genau überwacht werden sollte.

    Der Forschungsleiter geht davon aus, dass die Blutungen teilweise durch die blutverdünnenden Medikamente ausgelöst werden, die nach einem Herzanfall verabreicht werden müssen. Es kommt zu einem Herzanfall, wenn die großen Blutgefäße, die das Herz versorgen, durch ein Gerinnsel blockiert werden. Die winzigen Blutgefäße des Herzmuskels selbst können laut Berry ebenfalls blockiert und damit undicht werden. Dem Experten nach kommt es bei fast der Hälfte der Herzanfälle zu Blutungen oder Verletzungen des Herzens.

  • Suche nach besserem Ansatz mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Herz-Kreislauf

    Michael Bührke / pixelio.de
    ©Michael Bührke / pixelio.de
    pixelio.de / Jens Goetzke
    ©pixelio.de / Jens Goetzke
    pixelio.de / RainerSturm
    ©pixelio.de / RainerSturm
    Michael Bührke / pixelio.de
    ©Michael Bührke / pixelio.de
    Georg Schierling / pixelio.de
    ©Georg Schierling / pixelio.de

    Herzversagen so todbringend wie mancher Krebs

    Plötzlicher Herztod zeigt Gefahren von Gentests

    Happy-Heart-Syndrom: Zu viel Glück schädigt Herz

    Langsamer Herzschlag kein Grund zur Besorgnis

    Durchbruch bei Spenderorganen von Schweinen

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Blutungen des Herzmuskels oft schuld an Infarkt"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     


 

Um frage

  • Nutzen Sie die Möglichkeit der Vorsorgeuntersuchung?
  •  Ja, 1x pro Jahr...
  •  Habe ich noch vor mir...
  •  Wozu soll das gut sein?
  •  Nein, interessiert mich nicht...

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...