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  • Influenza-Grippe-Impfaktion in der Apotheke

  • Das Mikronadel-Injektionssystem besitzt eine extrem kurze und dünne Mikronadel.

  • 21.09.2010
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  • Das Vertrauen der Bevölkerung in ihre eigene Widerstandskraft ist groß, das Wissen um die Gefährlichkeit der Influenza mangelhaft und das Risikobewusstsein gering. Die jährlich auftretende Grippe ist die am meisten unterschätzte Infektionskrankheit in Österreich. Rund 380.000 Österreicher sind im Winter 2009/2010 an der saisonalen Influenza erkrankt, rund 2.500 Personen sind an den Folgen der akuten Atemwegsinfektion gestorben. (Im Vergleich dazu: Bei der pandemischen "Schweinegrippe" wurden im gleichen Zeitraum rund 4.000 Erkrankungsfälle und 40 Todesfälle registriert).

  • Influenza ist unberechenbar

  • Die abgelaufene Pandemie mit dem H1N1 Virus hat in weiten Teilen der Bevölkerung dazu geführt, Influenza als "nicht gar so schlimm" einzustufen. "Dabei sind Influenza-Viren völlig unberechenbar und gerade deshalb so gefährlich", gibt Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, Leiter der Unit Epidemiologie und Reisemedizin am Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin an der Medizinuniversität Wien, zu bedenken.

    Trotz der Gefährlichkeit der Viren hat die Durchimpfungsrate im Vorjahr einen neuen Tiefststand erreicht: Nur 10 Prozent der Bevölkerung, beziehungsweise 33 Prozent der stark gefährdeten Zielgruppe der über 60-Jährigen, haben sich einer Influenza-Impfung unterzogen.

    Erster Impfschutz für Personen mit Nadelangst Eine neue, intradermale Grippeschutzimpfung soll nun auch Personen mit Nadelangst dazu bringen, sich impfen zu lassen. Außerdem wird durch diese neue Art der Impfstoff-Verabreichung vor allem auch bei älteren Personen - die in der Regel nicht mehr so gut auf Impfungen ansprechen - eine höhere Immunantwort erzielt. "Da Senioren durch eine Influenza-Erkrankung besonders gefährdet sind, aber weniger gut auf die jährliche Influenzaimpfung ansprechen, besteht ein Bedarf an maßgeschneiderten Impfstoffen mit höherer Immunogenität. Dies kann durch die intradermale Gabe des Influenza-Impfstoffes erreicht werden.", sagt a.o. Univ.-Prof. Dr. Rainer Kunstfeld, Facharzt für Dermatologie und Venerologie und Oberarzt an der Universitäts-Hautklinik im AKH Wien.

    Die intradermale Injektion ist einfach und zuverlässig. Das Mikronadel-Injektionssystem besitzt eine extrem kurze und dünne Mikronadel, die in etwa 10-mal kürzer ist als eine herkömmliche Impfkanüle. Dadurch ist die Injektion nahezu schmerzfrei.

  • Auswirkungen auf die Lunge mehr (mehr...)

  • Bedeutung der Impfung für Kinder mehr (mehr...)

  • Influenza-Aktion in den Apotheken mehr (mehr...)

  • Quelle: Österreichische Apothekerkammer

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