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  • Gräserpollen-Allergie schon im Herbst behandeln

  • Spezifische Immuntherapie schützt vor schweren, chronischen Schäden.

  • 04.11.2010
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  • Wenn keine Pollen fliegen, ist der beste Zeitpunkt mit der Behandlung einer Pollenallergie zu starten. Mithilfe der spezifischen Immuntherapie kann der Körper über die belastungsfreien Herbst- und Wintermonate langsam und schonend einen anhaltenden Schutz aufbauen. Gräserpollenallergikern steht mit der Gräsertablette diese Behandlung, die auch die Ursache der Allergie ins Visier nimmt, als praktische Schmelztablette zur Verfügung. Seit Einführung vor über drei Jahren konnten tausende Österreicher erfolgreich behandelt werden. Im Rahmen einer österreichischen Anwenderbeobachtung beschrieben 90% der Allergiker eine deutliche Besserung ihrer Symptome im Vergleich zu vorausgegangenen Gräserpollensaisonen.

  • Unangenehme Beschwerden an Augen und Nase

  • Die häufigste allergische Diagnose ist der Heuschnupfen (med. allergische Rhinitis), ausgelöst durch die Blütenpollen von windbestäubenden Pflanzen. Über eine Million Österreicher leiden in den Frühlings- und Sommermonaten unter den grippeähnlichen Symptomen. Bei mehr als einem Drittel kommen zu den äußerst unangenehmen Beschwerden an Augen und Nase auch Nahrungsmittelallergien, entzündliche Hautreaktionen und im schlechtesten Fall allergisches Asthma dazu. "Die Bezeichnung Heuschnupfen klingt harmlos. Er ist aber der Beginn einer ernstzunehmenden Erkrankung des Immunsystems", bringt Prim. Dr. Peter Ostertag, Leiter der HNO-Abteilung am Bezirkskrankenhaus Kufstein die Problematik auf den Punkt.

  • Aggressive Gräser- und Roggenpollen mehr (mehr...)

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  • Gräsertablette: erfolgreicher Einsatz seit mehr als 3 Jahren mehr (mehr...)

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  • Quelle: ALK-Abelló - Marke: ALK-Abello

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