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  • Lifestyle-Offensive für mehr Kindergesundheit gefordert

  • Politische Versäumnisse kosten Milliarden - Fernseher aus Kinderzimmer verbannen - Schulsport aufwerten.

  • 09.12.2010
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  • Eine Lifestyle-Offensive bei Kindern und Jugendlichen forderte der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Walter Dorner. Vor dem Hintergrund der "finanzorientierten Diskussion um die Weiterentwicklung des österreichischen Gesundheitssystems" sieht der Ärztechef dringenden Handlungsbedarf: "Im Jahr 2030 wird der schlechte Gesundheitszustand unserer heutigen Jugend nach Expertenrechnung jährliche Mehrkosten von 1,6 Milliarden Euro verursachen, bis 2050 werden diese Mehrkosten auf 3,7 Milliarden Euro steigen", zeigte Dorner die wirtschaftlichen Folgen auf. Mehr Schulsport und zusätzliche Bewegungsangebote in den Schulen sowie ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem Medium Fernsehen, das den Bewegungsdrang der Kinder hemme, seien dringend erforderlich, so der ÖÄK-Präsident.

  • Sehr schlechtes Zeugnis für den Gesundheitszustand der Kinder und Jugendlichen

  • Aus ärztlicher Sicht sei dem Gesundheitszustand der Kinder und Jugendlichen ein ganz schlechtes Zeugnis auszustellen: Nikotin, Alkoholkonsum, Übergewicht, mangelnde Bewegung, zu wenig Obst und Gemüse seien die Hauptlaster der Jugend. Dorner: "Die Politik des Bundes und der Länder hat diese Problematik bisher sträflich vernachlässigt. Es ist Zeit für eine Gesundheitsoffensive!" Speziell die Aufwertung des Schulsports sei ein wichtiges Instrument, um die Gesundheit und Fitness der Kinder nachhaltig zu fördern.

  • Regelmäßige Bewegung hat enorme positive Auswirkungen mehr (mehr...)

  • Zahl der Sportstunden auf mindestens vier anheben mehr (mehr...)

  • Quelle: Österreichische Ärztekammer

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