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  • Täglich kleine Menge Aspirin senkt Krebsrisiko

  • Regelmäßige Einnahme könnte Sterbezahlen um 25 Prozent reduzieren.

  • 09.12.2010
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  • Eine kleine Dosis Aspirin täglich senkt das Risiko, an einer Reihe von verbreiteten Krebsarten zu sterben deutlich. Zu diesem Ergebnis sind Forscher der University of Oxford gekommen. Laut dem Team um Peter Rothwell könnte die Einnahme die Sterbezahlen um mindestens ein Fünftel senken. Es ist bereits bekannt, dass Aspirin das Risiko von Herz- und Schlaganfällen bei Menschen mit einem erhöhten Risiko verringern kann. Es wird jedoch angenommen, dass der Schutz bei kardiovaskulären Erkrankungen bei Erwachsenen zu gering ist und das Medikament das Risiko von Blutungen im Magen und Darm erhöht.

  • Schutz gegen Krebs

  • Die aktuelle Studie zeigt, dass beim Abwägen der Risiken und Vorteile auch der Schutz gegen Krebs berücksichtigt werden sollte. Patienten, die Aspirin einnahmen, verfügten über ein um 25 Prozent geringeres Risiko innerhalb der Laufzeit der Studie an Krebs zu sterben. Zusätzlich verringerten sich die allgemeinen Sterberaten im Vergleich mit Patienten ohne Aspirin um zehn Prozent. Die Behandlung mit Aspirin dauerte zwischen vier und acht Jahren. Die Langezeitbeobachtung von rund 12.500 Patienten ergab, dass der schützende Effekt bei Frauen und Männern und rund 20 Jahre lang anhielt. Rothwell erklärte, dass die Studienergebnisse die Reduktion der Sterbezahlen durch eine langfristige Behandlung auch unterschätzen könnten.

    Das Risiko, an Krebs zu sterben, verringerte sich im Verlauf von 20 Jahren um mindestens 20 Prozent. Bei Darmkrebs senkte sich das Risiko um 40 Prozent, bei Lungenkrebs um 30 Prozent, bei Prostatakrebs um zehn Prozent und bei Speiseröhrenkrebs um 60 Prozent. Die Auswirkungen bei Bauchspeicheldrüse, Magen und Gehirn waren aufgrund der geringeren Sterbezahlen schwer zu quantifizieren. Für eine Aussage über Brustkrebs oder Eierstockkrebs lagen ebenfalls keine ausreichenden Daten vor.

  • Tägiche Dosis von 75 Milligramm mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext

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