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  • Innovative Behandlung von Knochenbrüchen

  • Brüche werden über modernste Zielinstrumente fixiert, es sind nur sehr kleine Hautschnitte erforderlich.

  • 22.12.2010
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  • Die bevorstehenden Weihnachtsferien verbunden mit großen Schneemengen bedeuten auch eine deutliche Zunahme von Wintersportlern auf den Pisten. Um Verletzte mit Knochenbrüchen noch besser zu behandeln, wird im Krankenhaus Schwarzach seit einiger Zeit eine neue Operationstechnik angewandt: Brüche werden über modernste Zielinstrumente fixiert, es sind nur sehr kleine Hautschnitte erforderlich. Zurück bleiben nur kleine Narben auf der Haut.

    "Heute können wir auch Knochenbrüche an Beinen, Armen oder der Wirbelsäule über die so genannte 'minimalinvasive' Technik operieren", sagt Primar Franklin Genelin, Leiter der Unfallabteilung im Kardinal Schwarzenberg'schen Krankenhaus im Salzburger Pongau. "Dabei werden die Eingriffe über möglichst kleine operative Zugänge durchgeführt, man nennt dies umgangssprachlich auch 'Schlüsselloch-Chirurgie'."

  • Nägel, Schrauben und Platten aus Titan

  • Die Hauptvorteile: Die Behandlung ist gewebeschonend, es wird deutlich weniger Muskel zerstört als bei herkömmlichen Techniken. Auch die fixierenden Materialen selbst werden ständig weiterentwickelt. Heute verwenden die Ärzte Nägel, Schrauben und Platten aus Titan.

    Prävention ist aber immer noch die beste Methode, um Unfallschäden zu vermeiden. Zur Vorbeugung gegen schwere Verletzungen empfiehlt Primar Genelin allen Wintersportlern das Tragen eines Helms. Wichtig ist eine gute Vorbereitung inklusive ausreichendem Aufwärmen, kritische Selbsteinschätzung und bei Müdigkeit Pausen einzulegen.

  • Quelle: Krankenhaus Schwarzach

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