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  • Junk-Food-Werbung macht Kinder hungrig

  • Schüler assoziieren ungesunde Snacks auch mit Spaßhaben.

  • 12.07.2016
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  • Werbung für Junk-Food macht Heranwachsende tatsächlich heiß auf ungesundes Essen, wie eine Studie von Cancer Research UK zeigt. "Die meisten Kinder sagten, dass sie die Werbung hungrig macht", so Jyotsna Vohra von der Krebsforschungs-Charity. Viele der befragten Schüler verbinden diverse Snacks auch damit, Spaß zu haben, und etliche nerven ihre Eltern nach einem Spot, dass sie Junk-Food wollen. Die Organisation warnt, dass der Heißhunger auf ungesundes Essen Fettleibigkeit und damit langfristig auch Krebs begünstigt.

  • Verführerische Werbung

  • Werbung soll verführen, und bei Werbung für Junk-Food klappt das nur allzu gut. Das haben Befragungen von britischen Schülern im Alter von acht bis zwölf Jahren zu entsprechenden Spots ergeben. Die Kinder bezeichnen die Werbung beispielsweise als "verführerisch" und "suchterzeugend", warnt Cancer Research UK. Wer gerade ein Stück Obst esse und die Werbung sähe, würde es womöglich einfach wegwerfen, die Mutter um Geld anbetteln und zum Geschäft laufen, meinte gar ein Schüler der 6. Schulstufe.

    Gerade fröhliche Spots bringen Kinder offenbar tatsächlich dazu, Junk-Food mit Spaßhaben zu verbinden. "Es ist beunruhigend zu hören, dass Kinder Junk-Food damit verbinden, mehr Freude zu haben", meint Vohra. Die meisten befragten Schüler haben ihre Eltern auch schon um ungesundes Essen gebeten, für das sie TV-Werbung gesehen hatten, vor allem bei neuen Junk-Food-Produkten, Geschmacksrichtungen oder besonders ins Auge springenden Verpackungen. Manche Kinder sind der Studie zufolge nach Junk-Food-Spots auch eher so lange lästig, bis sie bekommen, was sie wollen.

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  • Quelle: pressetext.com

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