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  • Burgtheater: Der eingebildete Kranke von Moliere

  • Eine böse Satire über die Macht der Ärzte.

  • 26.09.2016
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  • Der eingebildete Kranke ist eines der berühmtesten Theaterstücke von Molière und zugleich sein letztes Werk. Das Stück handelt vom Hypochonder Argan, der sich andauernd krank fühlt. So zieht er diverse Ärzte zu Rate, die die Einzigen sind, die ihm seine eingebildete Krankheit abnehmen und ihn in dieser artig unterstützen. Geduldig befolgt er alle Anordnungen seiner Ärzte und führt sie genauestens aus. Argan zahlt für überflüssige Behandlungen überteuerte Rechnungen, die ihn in seinem Wahn nur noch bestärken. Das zentrale Thema in Der eingebildete Kranke ist aber das "Spiel mit dem Tod". Argan fürchtet zu sterben, die Verliebten Angélique und Cléante wollen nicht mehr leben, wenn sie nicht vereint sein können. Doch trotz dieser ernsten Thematik bleibt Der eingebildete Kranke eine echte Komödie. Das Lachen über den Tod wird auf verschiedene Weise erreicht. "Der eingebildete Kranke" mit einem großartigen Meyerhoff als Hypochonder gerät zur bösen Satire über die Macht der Ärzte und den Kampf gegen Angst vor Krankheit und Tod.

  • Besetzung

  • Argan
    Joachim Meyerhoff

    Toinette, Argands Dienstmädchen
    Markus Meyer

    Bélinde, dessen zweite Frau
    Dorothee Hartinger

    Angélique, Argans Tochter
    Marie-Luise Stockinger

    Louision, ihre kleine Schwester
    Marta Kizyma

    Cléanthe
    Laurence Rupp

    Dr. Diafoirus
    Ignaz Kirchner

    Thomas Diafoirus, dessen Sohn
    Simon Jensen

    Dr. Purgon, Argans Arzt
    Johann Adam Oest

    Fleurant, Apotheker
    Hermann Scheidleder

    Herr de Bonnefois, Notar
    Hermann Scheidleder

  • Quelle: MED-Reporter.at / Stefan Franke

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