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  • Knorpelzellen aus der Nase heilen Schäden im Knie

  • Keine negativen Nebenwirkungen in klinischer Phase-I-Studie ermittelt.

  • 23.10.2016
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  • Aus der Nasenscheidewand entnommene Knorpelzellen lassen sich im Labor zu einem funktionsfähigen Gewebe züchten, das beschädigtes Knorpelgewebe im Kniegelenk ersetzen und somit heilen kann. Eine klinische Phase-I-Studie von Forschern der Universität und des Universitätsspitals Basel, deren Resultate in der Fachzeitschrift "The Lancet" publiziert wurden, bestätigt nun den Erfolg dieser Therapie.

  • Funktionsfähiges Gewebe

  • Die Forscher haben zwei Innovationen untersucht. Zum einen verwendeten sie Knorpelzellen aus der Nasenscheidewand, da diese bessere Regenerationseigenschaften aufweisen als Gelenkknorpel. Zum anderen implantierten sie keine Zellen, sondern funktionsfähiges Gewebe, welches zuvor im Labor gezüchtet wurde.

    Das beschädigte Knorpelgewebe am Knie wurde also durch das herangewachsene und zugeschnittene Gewebe aus der Nase ersetzt. Dabei gelang es, für alle Patientinnen und Patienten ein Implantat herzustellen, das die typischen Eigenschaften eines Knorpelgewebes am Kniegelenk aufweist. Bei niemandem wurden nach der Implantation unerwünschte Nebenwirkungen festgestellt, welche vom Transplantat herrühren könnten.

  • Arthrose nicht untersucht mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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