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  • Alzheimer: Fünf neue Gene gefunden

  • Zusammenhang mit Zelltransport, Immunsystem und Fettstoffwechsel.

  • 07.04.2011
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  • Die Wissenschaft kennt fünf neue Genorte, an denen kleine Variationen des Gencode ein erhöhtes Alzheimer-Risiko bedeuten. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung von deutschen Alzheimerexperten berichtet in der Zeitschrift "Nature Genetics" von ihren Entdeckungen. "Die Erkenntnisse können Grundlage für Früherkennung und Diagnostik von Alzheimer sein", erklärt Harald Hampel, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Universität Frankfurt.

  • Risiko nun vorhersagbar

  • Die Forscher suchten bei 60.000 Personen - ein Drittel davon Alzheimer-Patienten - nach Varianten von Genen, bei denen das Alzheimer-Risiko statistisch signifikant höher ist. Fünf neue Risiko-Gene (ABCA7, MS4A, EPHA1, CD33, CD2AP) wurden dabei festgemacht. Beteiligt sind diese unter anderem an Transportprozessen an der Zellmembran, an der Funktionssteuerung im Immunsystem sowie am Fettstoffwechsel.

    Die Suche nach Alzheimer-Risikogenen begann bereits 1993. Damals wurde erstmals festgestellt, dass das Gen APOE an der Ausbildung der Krankheit beteiligt ist. Ist eine seiner möglichen Ausprägung (Allel) betroffen, so steigt das Risiko um das Dreifache. Sind alle betroffen, sogar um das Achtfache. Drei weniger wichtige Risikogene gesellten sich im Laufe der Zeit dazu, ehe nun fünf weitere gefunden wurden. Durch die insgesamt neun bekannten Alzheimer-Gene lassen sich laut den Forschern 60 Prozent der Erkrankungen erklären.

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  • Quelle: pressetext.at

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