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  • Spannungskopfschmerz und Migräne als stumme Begleiter

  • Schnelle Hilfe verspricht eine Kombinationstherapie mit Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein.

  • 28.04.2011
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  • "Es beginnt mit pochenden pulsierenden Schmerzen, die meist halbseitig auftreten und mich 2 bis 3 Tage lahmlegen", erläutert die 37-jährige Anna K. Ihr Leiden ist eine Form von Migräne, die von Übelkeit und Erbrechen wie extremer Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet wird. Weiterarbeiten ist der Betriebswirtin dann nicht möglich.

  • Migräne: Bis zu 15 Prozent der Bevölkerung betroffen

  • In Österreich leiden rund 15 Prozent der Menschen an Migräne. Frauen sind dreimal häufiger davon betroffen als Männer, weshalb ein Zusammenhang mit dem Hormonhaushalt vermutet wird. Eine Migräneattacke kündigt sich häufig durch Symptome wie extreme Müdigkeit, Hyperaktivität, Heißhunger oder, wie bei 10 bis 15 Prozent der Betroffenen, durch die sogenannte Aura an. Vorübergehend können auch Sehstörungen (Flimmern, Schlieren, Linien, Gesichtsfeldausfälle), Kribbeln an Armen und Beinen und im Extremfall sogar leichte Sprachstörungen im Vorfeld der Migräne auftreten.

    Mit dem Abklingen dieser Symptome, die normalerweise ca. eine Stunde lang anhalten, setzt der Kopfschmerz ein. Prof.Dr.med.Dipl.Psych Gunther Haag von der Michael-Balint Klinik in Königsfeld, Deutschland, erklärt anlässlich der 10. Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie in Wien:

    "Die Häufigkeit von Migräneattacken ist von PatientIn zu PatientIn unterschiedlich, meist treten sie ein- bis sechsmal im Monat auf. Sie machen sich durch starke, pochende und hämmernde Schmerzen bemerkbar, die meist nur auf einer Seite des Kopfes auftreten und bis zu 72 Stunden anhalten können. Die Betroffenen werden nicht nur durch den Schmerz stark eingeschränkt, sie leiden zusätzlich sehr häufig auch unter starker Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und Erbrechen." Der Kopfschmerzexperte und ehemalige Präsident der DMKG führt weiter aus: "Neueren Erkenntnissen zu Folge werden Nervenfasern, die an der Schmerzverarbeitung im Gehirn beteiligt sind, vor allem durch entzündliche Prozesse, die nicht bakteriell oder viral bedingt sind, gereizt. Diese Reizung wird als Migräneschmerz empfunden."

  • Spannungskopfschmerz quält 70 Prozent mehr (mehr...)

  • Therapieempfehlungen belegen hervorragende Wirkung der Kombinationstherapie mehr (mehr...)

  • Quelle: Boehringer Ingelheim

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