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  • Darmkrebs-Screening liefert ungenaue Ergebnisse

  • Normale Testauswertungen sollten weiter in Risikogruppen unterteilt werden.

  • 19.05.2011
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  • Darmkrebserkrankungen könnten aufgrund des Grenzwertes, der derzeit beim Screening-Test der NHS eingesetzt wird, übersehen werden. Wissenschaftlern der National Taiwan University ist es gelungen vorherzusagen, ob eine Person erkranken wird, auch wenn der vorher durchgeführte Test negativ war. Das Team um Hsiu-Hsi Chen will künftig mithilfe des Test, der nach Spuren von Blut im Stuhl sucht, bewerten, ob ein geringes, mittleres oder hohes Risiko besteht.

  • Screening-Programm für Darmkrebs

  • 2006 wurde in England ein Screening-Programm für Darmkrebs eingeführt. Ziel war es Tumore bei Menschen über 60 Jahren so früh wie möglich zu diagnostizieren. Im vergangenen Jahr wurde die Zielgruppe bis zu einem Alter von 75 Jahren erhöht. Ein Test wird per Post zugeschickt, ausgeführt und dann an ein Labor retourniert. Einige Wochen später liegen die Testergebnisse vor. Rund zwei von 100 getesteten Personen erhalten laut BBC ein abnormales Ergebnis. Sie werden für weitere Untersuchungen vorgesehen. Jene, die ein normales oder negatives Ergebnis erhalten haben, werden routinemäßig wieder alle zwei Jahre zu einem Screening eingeladen.

  • Normale Ergebnisse auch untersuchen mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.at

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