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  • Farbe Rot macht vorsichtig

  • Zurückschrecken und Unterwürfigkeit aufgrund der Evolution.

  • 09.06.2011
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  • Die Evolution ist schuld daran, dass Stopp- und Warnsignale meist Rot sind und Kampfsportler mit roten Trikots einen leichten Vorteil haben. Das behaupten Gehirnforscher vom Dartmouth College in der Zeitschrift "Psychological Science". "Das Meidungsverhalten und die Unterwürfigkeit, die Rot auslöst, stammt scheinbar aus einer vererbten psychischen Veranlagung. Denn ein rötliche Gesicht des Gegenübers deutet auf starke Erregung und macht vorsichtig", so Studienleiter Jerald D. Kralik.

  • Affen verzichten auf Leckerbissen

  • Die Forscher machten dazu Verhaltenstests mit Rhesusaffen-Männchen. Jeweils zwei Personen legten diesen ein Apfelstück vor und gingen dann zwei Schritte zurück. Fast immer griffen die Affen zu und verschwanden mit seiner Beute, wobei es egal war, ob die durchführenden Personen männlich oder weiblich waren und auch ob sie grüne oder blaue Kleidung trugen. War ein Kleidungsstück jedoch rot, ließen die Affen die Mahlzeit meist liegen, was die Forscher als erhöhten Respekt deuten.

    Die Farbpsychologin Karin Hunkel erklärt das Ergebnis durch ein Phänomen der Physik. "Rot ist die langwelligste Farbe und wird deshalb am schnellsten und stärksten wahrgenommen. Es könnte sein, dass die Affen die anderen Farben gar nicht gesehen haben", so die Expertin. Rot stecke deshalb in allen Warnschildern und sei auch die erste Farbe, die Babys im Mutterleib sehen oder nach der sie später greifen.

  • Feuer und Blut statt Kommunikation mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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