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  • Exzessives Fernsehen erhöht Diabetesrisiko

  • TV-Konsum an sich ist jedoch nicht das Grundpoblem.

  • 16.06.2011
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  • Couch-Potatos sollten sich laut Wissenschaftlern der Harvard School of Public Health vorsehen. Das Team um Frank Hu fand einen direkten Zusammenhang zwischen ausgedehntem Fernstehen und einem erhöhten Risiko an Diabetes oder einem Herzleiden zu erkranken. Je zwei zusätzliche Stunden, die täglich vor dem Fernseher verbracht werden, erhöhen das Diabetesrisiko um ein Fünftel und das Herzrisiko um 15 Prozent. Das TV-Gerät abschalten und etwas Anstrengenderes tun, könnte bei zwei von 1.000 Personen verhindern, dass sie erkranken.

  • TV-Genießer bewegen sich weniger

  • Laut Hu ist die Botschaft einfach: Weniger Fernsehen kann das Risiko von Typ-2-Diabetes, Herzerkrankungen und eines verfrühten Todes deutlich senken. Laut den Wissenschaftlern ist allerdings nicht das Fernsehen an sich das Problem. Als Folge eines ausgedehnten TV-Konsums führen immer mehr Menschen ein allgemein weniger aktives Leben und neigen daher eher dazu, übergewichtig oder fettsüchtig zu sein. Andere sitzende Aktivitäten wie Computerspielen oder Surfen im Internet könnten laut dem Team ähnliche Auswirkungen haben. Auch dieser Bereich sollte genau erforscht werden, berichtet die BBC.

    Die Wissenschaftler werteten die Ergebnisse von acht groß angelegten Studien mit den Daten von mehr als 175.000 Personen aus. Sie konzentrierten sich dabei auf Gesundheitsrisiken, die mit dem Fernsehen in Zusammenhang gebracht werden können. Das Ergebnis: Mehr als zwei Stunden täglich vor dem Fernseher erhöhen das Diabetesrisiko und das Risiko einer kardiovaskulären Erkrankung. Mehr als drei Stunden erhöhen das Risiko eines vorzeitigen Todes. Die Forscher gehen davon aus, dass pro zwei zusätzliche Stunden Fernsehen am Tag ein erhöhtes Risiko besteht, dass 38 von 100.000 Menschen in Amerika an Herz-Kreislauferkrankungen sterben und 176 an Diabetes erkranken.

  • Quelle: pressetext.com

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