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  • Schlechte Beratung im Fitnesscenter

  • 15 Wiener Fitness-Studios im Test: Beratung bei Probetraining oft unzureichend.

  • 23.06.2011
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  • Ein Gesundheitscheck sowie ein Probetraining unter Anleitung sind Voraussetzungen für einen Start im Fitness-Studio – insbesondere, wenn es sich um untrainierte oder ältere Personen handelt. Doch manche Betreiber nehmen es damit nicht so genau, wie ein Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) zeigt, der am 24. Juni im Testmagazin Konsument veröffentlicht wird. Zwei Testpersonen der Generation 50plus haben 15 Wiener Fitness-Studios aufgesucht. Beiden hätte von bestimmten Geräten oder Übungen abgeraten werden sollen. Einer Testperson mit einer Bandscheibenvorwölbung wurde lediglich in drei Studios von der Benutzung bestimmter Geräte bzw. Übungen abgeraten.

  • Kaum individuelle Beratung

  • Generell ließ die individuelle Beratung teils stark zu wünschen übrig. Fragen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen wurden in der Mehrheit nur zurückhaltend oder gar nicht gestellt. In sechs Fällen wurden die Testpersonen zudem nicht – wie angekündigt – durch eine Betreuungsperson begleitet, die etwa in die korrekte Benutzung der Geräte vor Ort einweist. Lediglich drei getestete Studios erhalten im Test letztlich ein „gut“ (Selfness, Manhattan Nord und John Harris). Schlusslicht im Test ist das Fitness-Studio Fitinn.

    „Selbstverständlich trägt auch der Konsument Verantwortung dafür, was er oder sie sich zumuten kann. Wer vor dem Besuch eines Fitness-Studios nicht bereits zuvor regelmäßig trainiert hat, sollte sich im Vorfeld daher bei seinem Arzt auf etwaige Herz-Kreislauf-Probleme oder Erkrankungen des Bewegungsapparates durchchecken lassen“, rät VKIGesundheitsexpertin Dr. Angela Tichy. „Das heißt aber noch lange nicht, dass Fitness-Studios auf eine professionelle Beratung und Einschulung verzichten können.“

  • Kosten für ein Probetraining und Vertragsbedingungen mehr (mehr...)

  • Quelle: Konsument

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