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  • Künstliche Befruchtung: Mehrfachschwangerschaften verhindern

  • Vier Fragen klären Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft ab.

  • 07.07.2011
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  • Wissenschaftler des Uppsala Science Park haben ein Verfahren zur Verhinderung eines erhöhten Risikos von Mehrfachgeburten nach einer künstlichen Befruchtung entwickelt. Die Erfolgsaussichten der Befruchtung werden dardurch nicht beeinträchtigt. Weltweit wird häufig gleichzeitig mehr als ein Embryo eingesetzt, um die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu erhöhen. Das Risiko für Mutter und Kind ist dadurch höher. Einige Regierungen unter anderem auch in Großbritannien empfehlen daher laut BBC die Beschränkung auf einen Embryo.

  • Beschränkung auf einen Embryo

  • Das Team um Jan Holte kann laut eigenen Angaben vorhersagen, wer auch bei der Beschränkung auf einen Embryo schwanger werden wird. Die Wissenschaftler haben dafür eine Checkliste mit einer Reihe von Fragen entwickelt. Bei einer derzeit stattfindenden Tagung der European Society for Human Reproduction and Embryology (ESHRE) wurde betont, dass diese einfache Checkliste das Risiko von Mehrfachgeburten auf fast den "normalen" Wert senken kann.

    Das bedeutet, dass Frauen, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen, mit einer Wahrscheinlichkeit 1:50 dem Risiko einer Mehrfachschwangerschaft ausgesetzt sind. Derzeit entfallen allein in Großbritannien mehr als 20 Prozent der Mehrfachgeburten auf künstliche Befruchtungen. Laut der zuständigen Behörde HFEA muss es den Kliniken gelingen, diesen Prozentsatz zuerst auf 15 und später auf zehn Prozent zu senken.

  • Schweden als Vorbild mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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