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  • Aggressionen mit Sport behandeln

  • Psychologe: Gleicher Sozialisationseffekt auch bei anderen Tätigkeiten.

  • 14.07.2011
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  • Regelmäßiger Sport kann dabei helfen, mit Aggressionen besser umzugehen. Das behaupten Forscher der Universität Tel Aviv in einer Studie. Selbstkontrolle und -disziplin steigen mit Team- und Kampfsport, so die Wissenschaftler. "Der Schlüssel für die positivere Bewältigung von Aggressionen dürfte jedoch darin liegen, dass Schüler etwas machen, was sie gerne tun. Widmen sie sich einer Tätigkeit, die sie begeistert, sind Verhaltensauffälligkeiten unwahrscheinlicher", so Forschungsleiterin Keren Shahar.

  • Selbstreflexion und Geduld

  • Die Forscher beobachteten 649 Schüler aus schwierigen Verhältnissen, die ein halbes Jahr lang in ihrer Freizeit ein ausgedehntes Sportprogramm erhielten. Dreimal pro Woche stand Fuß- und Basketball auf dem Programm, zweimal Kampfsportarten wie etwa Judo oder Karate. Evaluiert wurde die Maßnahme durch Fragebögen am Anfang und Ende, bei denen es um Selbstbeobachtung, Problemlösung und Geduld ging - Fähigkeiten, aus denen die Forscher auf den Umgang mit Aggressionen rückschlossen. Diese Werte besserten sich im Laufe der Beobachtungszeit, besonders bei Buben.

    Kritisch sieht der Heidelberger Sportpsychologe Thomas Teubel die Ergebnisse. "Für die alte Idee, dass man Kinder am besten im Sport zu 'besseren' Menschen erziehen kann - etwa über Ehrgeiz, Teamfähigkeit und Selbstkontrolle - gibt es wenige empirische Nachweise. Die Sozialisationseffekte, die Sport bewirken kann, findet man auch anderswo - etwa in der Musik oder bereits beim Treffen im Park", so der Experte. Die Vorstellung, dass Sport angestaute Aggressionen entlädt, gelte im besten Fall für einen kurzen Zeitraum.

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  • Quelle: pressetext.com

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