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  • Nicht nur UV-Licht für Hautkrebs verantwortlich

  • Forscher können bei Tierexperiment belegen, wie Hautkrebs entsteht.

  • 21.07.2011
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  • Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der International Agency for Research on Cancer in Lyon entdeckten, dass Warzenviren bei Mäusen zu weißem Hautkrebs führen. Damit entstehen Zweifel daran, dass UV-Licht allein für die Krebsentstehung verantwortlich ist. "Die Viren sind offensichtlich als Mitverursacher identiziert worden", sagt DKFZ-Sprecherin Sibylle Kohlstädt. "Die Forscher haben tierexperimentell diesen Hinweis gefunden - es gibt viele Gründe zur Vermutung, dass es bei Menschen ähnlich ist."

  • Infektiöser Erreger an Krebsentstehung beteiligt

  • In den letzten Jahren hatten Ärzte etwa beobachtet, dass Empfänger von Organtransplantaten bis zu hundertmal häufiger an weißem Hautkrebs erkranken als die Normalbevölkerung. "Das legt nahe, dass auch ein infektiöser Erreger an der Krebsentstehung beteiligt ist", sagt der Virologe Lutz Gissmann aus dem DKFZ. Diese Vermutung wurde durch die Beobachtung untermauert, dass bestimmte humane Papillomviren, bekannter als Warzenviren, Hautveränderungen hervorrufen, die zu weißem Hautkrebs entarten können.

    Außerdem wurde in weißen Hautkrebszellen das Erbgut dieser Viren entdeckt. Bei den unter Verdacht stehenden Viren handelt es sich um Erreger der so genannten "beta-HPV"-Gruppe. Es sind nahe Verwandte von HPV16 und 18, die von Wissenschaftlern bereits in den 80er-Jahren als Ursache für den Gebärmutterhalskrebs entdeckt wurden. Das Forscherteam aus Heidelberg und Lyon wählte daher diese beiden Gene der beta-Papillomviren aus, um sie mit gentechnischen Methoden in Hautzellen von Mäusen einzubringen und so eine chronische Virusinfektion zu imitieren.

  • UV-Strahlung alleine reicht nicht aus mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com - Marke: Haut

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