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  • Studie: Schnelles Radfahren verlängert das Leben

  • Körperliche Aktivitäten sollten während der Freizeit intensiv sein.

  • 01.09.2011
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  • Schnelles Radfahren ist für die Herzgesundheit und für das generelle Überleben besser als ausdauerndes Radfahren, berichten dänische Forscher auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris. Eine Untersuchung unter Radfahrern in Kopenhagen hat ergeben, dass Männer, die schnell und intensiv Radfahren, um 5,3 Jahre und Männer mit durchschnittlichem Tempo um 2,9 Jahre länger leben als langsame Radfahrer. Bei Frauen waren es 3,9 Jahre bzw. 2,2 Jahre.

  • Intensive Freizeitbeschäftigung

  • Aktuell wird Erwachsenen während der Freizeit insgesamt mindestens 30 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Tag empfohlen. "Die optimal Intensität, Dauer und Frequenz müssen noch definiert werden", so Studienleiter Dr. Peter Schnohr. "Unsere Studie legt nahe, dass der größere Teil der täglichen körperlichen Aktivitäten während der Freizeit intensiv sein sollte, und zwar je nach der persönlichen Einschätzung eines Menschen, was für ihn intensiv bedeutet."

    "Wiederholt gibt es Hinweise darauf, dass zum Beispiel Intervalltraining, also Training mit höherer Intensität, mindestens so gut wenn nicht besser ist als Ausdauertraining", so. Prim. Univ.-Prof. Dr.Dr. Josef Niebauer (Universitätsinstitut für präventive und rehabilitative Sportmedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg). "Allerdings muss hier unbedingt differenziert werden. Wenngleich man nachweislich Gesunden ruhig anraten kann beim Training auf ihre innere Stimme zu hören, so wäre dies für Herz-Patienten grob fahrlässig. Diese gehören maximal ergometriert und sollten eine Trainingsherzfrequenz empfohlen bekommen, bei der es zu keinen Durchblutungsstörungen des Herzmuskels (Myokardischämien) kommt. Dies sehen auch alle Leitlinien so vor, und das mit gutem Grund, da Ischämien ein Trigger für Herzrhythmusstörungen sind."

  • Quelle: ÖKG

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