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  • Familienfreundliche Arbeitsbedingungen im Spital gefordert

  • Frauen auf dem Vormarsch - Beruf und Karriere müssen vereinbar sein.

  • 22.09.2011
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  • Frauen sind in den heimischen Spitälern auf dem Vormarsch, von einer Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist man aber noch weit entfernt. Die Arbeitsbedingungen in den Spitälern müssten rasch an den stetig wachsenden Frauenanteil angepasst werden, forderte der Obmann der Bundeskurie Angestellte Ärzte in der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), Harald Mayer, in einer Aussendung. Flexiblere Arbeitszeiten, eine gezielte Förderung von hochqualifizierten Spitalsärztinnen und rund um die Uhr geöffnete Kinderbetreuungseinrichtungen seien das Gebot der Stunde, betonte Mayer.

  • Medizin wird weiblich

  • "Die Medizin wird zunehmend weiblich - im Turnus stellen Frauen mit 62 Prozent bereits die überwiegende Mehrheit der Auszubildenden, und auch in den einzelnen Fächern holen die Kolleginnen auf", betonte Mayer. Gleichzeitig müssten sich aber viele Ärztinnen noch immer für Beruf oder Familie entscheiden, da beides nur schwer unter einen Hut zu bringen sei.

    Mayer: "Mit einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 54 Stunden ist es nahezu unmöglich, sich neben dem Beruf auch noch einer Familie zu widmen. Flexible Arbeitszeitmodelle können hier Abhilfe schaffen. Ansonsten wird die Vereinbarkeit von Karriere und Familie nicht möglich sein." Diese Problematik betreffe auch den Turnus - eine Schwangerschaft während der Ausbildung bedeute oftmals eine Unterbrechung des Turnus für mehrere Jahre. "Die Kolleginnen verlieren dadurch leicht den beruflichen Anschluss", warnte Mayer.

  • Einrichtung von Kinderbetreuungsstätten mehr (mehr...)

  • Quelle: Österreichische Ärztekammer - Marke: Ärztekammer

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