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  • Mit kleinen Schnitten zur gesunden Wirbelsäule

  • Minimal-invasive Eingriffe an der Wirbelsäule sind bei degenerativen Veränderungen bereits Standard.

  • 06.10.2011
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  • Weniger invasive Operationstechniken haben auch in der Wirbelsäulenchirurgie Einzug gehalten und werden vermehrt zur Behandlung von degenerativen, entzündlichen und tumorösen Wirbelsäulenerkrankungen eingesetzt. Dazu gehören Operationen an der Bandscheibe, dem Spinalkanal, aber auch die Stabilisation von Brüchen und Instabilitäten. "Bei uns hat sich in den letzten vier Jahren die Zahl derartiger Eingriffe mehr als verdoppelt", berichtet OA Dr. Günther Feichtinger, von seinen Erfahrungen am Allgemeinen Krankenhaus Linz.

  • Patienten- und muskelschonendes Verfahren

  • Bei minimal-invasiven Eingriffen werden nur kleinste Hautschnitte vorgenommen. Die Muskulatur wird für den Zugang zur Wirbelsäule nicht geschnitten, sondern nur schonend aufgedehnt. Danach wird eine OP-Hülse eingeführt, durch die mit speziellen Mikro-Instrumenten operiert wird. Nach Abschluss des operativen Eingriffes wird die Muskulatur wieder rasch entlastet. Damit ist das Verfahren deutlich muskelschonender als herkömmliche Operationstechniken, bei denen die gesamte Muskulatur abgelöst wird, sodass eine große und schmerzhafte Muskelverletzung entsteht. Von dieser schonenden Behandlung profitieren Patienten jeden Alters, besonders aber Ältere mit eingeschränkter OP-Tauglichkeit. "Durch die kleinen Schnitte sind weniger Narkosemittel nötig, und auch Blutverlust und Wundschmerz sind deutlich geringer", so OA Feichtinger. Nach der Operation sinkt der Bedarf an Schmerzmitteln, was vor allem für jene Patienten von Vorteil ist, die aufgrund internistischer Erkrankungen viele Medikamente nehmen müssen.

  • Rasche Mobilisierung und Rückkehr in den Alltag mehr (mehr...)

  • Es zählt die Erfahrung mehr (mehr...)

  • Quelle: Johnson & Johnson

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