go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Milbenallergie: Allergene meiden statt leiden

  • Neuer Patienten-Ratgeber der IGAV klärt auf.

  • 20.10.2011
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Milben quälen viele tausende Österreicher und rauben ihnen Schlaf und Lebensqualität. Bleiben die anfangs Grippe-ähnlichen Symptome unbehandelt, breitet sich die allergische Entzündung aus und wandert von Augen und Nase in Richtung Lunge. So kommt es, dass rund ein Viertel aller Hausstaubmilben-Allergiker asthmakrank ist. Der neue Ratgeber der Interessensgemeinschaft Allergenvermeidung (IGAV), der am Wochenende beim "Tag der Lunge" im Wiener Rathaus präsentiert wurde, informiert über die Milbenallergie und zeigt Möglichkeiten in der Diagnose, Therapie und wertvolle Tipps zur Allergensanierung auf.

    Milben sind nach den Pollen der zweithäufigste Auslöser einer allergischen Reaktion. Auch wenn Milbenallergiker das ganze Jahr über mit ihren Beschwerden zu kämpfen haben, leiden sie gerade in den kalten Monaten besonders: Die Heizung wirbelt fortwährend Hausstaub auf, in dem sich Milbenallergene befinden und sich mit der Atemluft verbinden. Da die allergenen Partikel extrem leicht sind, können sie stundenlang in der Luft schweben, eingeatmet werden und auf die Schleimhäute der Augen und Nase sowie auf die Haut gelangen. Neben den Eiweißstoffen aus dem Panzer abgestorbener und zerfallener Milben hat vor allem der Kot dieser kleinen Spinnentiere eine hohe allergische Potenz.

  • Kurzer Weg: Vom ersten Niesen zum Asthma

  • Da die Hausstaubmilben vorzugsweise das Bett bevölkern, werden im Schlaf besonders viele Allergene eingeatmet und die Beschwerden sind in den Morgenstunden am stärksten. Die Allergie macht sich erst an Nase (verstopfte, rinnende Nase und Niesanfälle), Augen (rote und tränende Augen sowie Juckreiz) und der Haut (juckender Ausschlag, Nesselsucht) bemerkbar. Bleibt die allergische Entzündung unbehandelt, weitet sie sich in Richtung Bronchien und Lunge aus: Reizhusten, Druckgefühl in der Brust, pfeifende oder rasselnde Atemgeräusche sind alarmierende Anzeichen einer Asthma-Erkrankung. "Ein Drittel bis die Hälfte der Personen mit Allergien der oberen Atemwege erleiden im Laufe der Jahre eine Ausweitung zum Asthma bronchiale," warnt Prim. Dr. Gert Wurzinger, Vorstand der Abteilung f. Lungenerkrankungen im LKH Hörgas/Enzenbach und der Pulmologischen Tagesklinik im LKH-Graz West.

  • Verwechlungsgefahr: Grippe mehr (mehr...)

  • 3 Säulen der Allergie-Therapie mehr (mehr...)

  • Neuer IGAV-Ratgeber - Allergenvermeidung bei Milbenallergie mehr (mehr...)

  • Quelle: ALK-Abello - Marke: ALK-Abello

  •  zurück ...
  • MEHR ZU ALK-Abello

    S. Hofschläger / pixelio.de
    ©S. Hofschläger / pixelio.de
    Shutterstock / Zolotova Sofiya
    ©Shutterstock / Zolotova Sofiya
    ALK-Abello
    ©ALK-Abello
    aboutpixel.de / Burkhard Trautsch
    ©aboutpixel.de / Burkhard Trautsch
    Rainer Sturm / pixelio.de
    ©Rainer Sturm / pixelio.de

    Daumenlutschen und Nägelbeißen nicht nur schlecht

    Heuer bereits 2 Todesfälle durch Wespen

    Wespen- und Bienenstiche als große Gefahr

    Krankheiten durch Haustiere einfach vermeidbar

    Allergie: Geröstete Nüsse gefährlicher als rohe

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Milbenallergie: Allergene meiden statt leiden"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • 2. i-FemMe 2016

  • MED-Reporter.at
    Dieser Artikel wird nur für autorisierte Leser freigegeben.
    Melden Sie sich bitte an.
     
     
     


 

Um frage

  • Leiden Sie regelmäßig an Rückenschmerzen?
  •  ja
  •  selten
  •  nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...