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  • Methoden der Verhütung - Überblick

  • Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung informiert - Ärztliche Beratung ausschlaggebend.

  • 24.11.2011
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  • Das ideale Verhütungsmittel muss viele Ansprüche erfüllen: Es sollte absolut sicher und zuverlässig sein, frei von Nebenwirkungen und ohne bleibende Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit. Außerdem sollte es preiswert und einfach in der Anwendung sein und beim Geschlechtsverkehr nicht stören. Heute gibt es eine große Vielfalt unterschiedlicher Verhütungsmethoden, sodass fast jede Frau und jeder Mann die zum persönlichen Lebensstil und den Lebensumständen passende Möglichkeit finden kann.

    Miriam Hie - sie präsentiert auf ServusTV das Kinomagazin "Lichtspiele" und ist durch die Jugendsendung "25 - Das Magazin" im ORF bekannt geworden - weiß, wie wichtig es ist, dass gerade junge Menschen sich auch mit Verstand in eine leidenschaftliche Beziehung einlassen: "Ungewollte Schwangerschaften oder Geschlechtskrankheiten lassen sich vermeiden und das wissen und beherzigen die allermeisten jungen Leute auch. Mir ist es wichtig zu sagen: ‚Informiert euch über eure Körper, macht euch schlau über die verschiedensten Verhütungsmethoden und trefft mit eurem Partner eine vernünftige Entscheidung. Dann könnt ihr euch auch mit Spaß fallen lassen!'" Persönlich setzt Hie auf die umfassende individuelle Verhütungsberatung durch den Facharzt bzw. die Fachärztin, um das auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Verhütungsmittel zu finden.

  • Leider keine Verhütungsvielfalt bei Jugendlichen

  • Dass der Umgang Jugendlicher mit Verhütungsmitteln zwar noch nie so gut wie heute war, die jungen Leute aber gleichzeitig erhebliche Lücken beim Wissen um die Wirkungsweise hormoneller Verhütungsmethoden haben, davon berichtet Mag.a Sabine Ziegelwanger, Soziologin der ÖGF. Gerade auch neuere Verhütungsmethoden wie Hormonpflaster oder Verhütungsring sind unter Jugendlichen kaum bekannt, obwohl sie oftmals besser geeignet wären als die Pille, die neben dem Kondom am beliebtesten unter den Jugendlichen ist. "Da viele Jugendliche schlicht zu wenig über Verhütung und was bei Verhütungspannen zu tun ist wissen, wäre es notwendig, dass Verhütungsmethoden jugendgerecht vermittelt werden. Das bedeutet etwa im Biologieunterricht auf komplizierte Erklärungen zu verzichten und die Lernmaterialien an die Lebenswelt der Jugendlichen anzupassen. Aber auch zielgruppengerechte, anschlussfähige Informationen an Erwachsene sind nötig, immerhin geben sie das Wissen über Verhütung weiter", so Ziegelwanger.

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  • Quelle: Österreichische Gesellschaft für Familienplanung

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