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  • MRT-Scans besser für Herzuntersuchungen

  • Genauere Testergebnisse ohne Strahlenbelastung.

  • 29.12.2011
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  • Die Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) sollten zur Untersuchung von Patienten eingesetzt werden, bei denen eine Herzerkrankung vermutet wird. Sie eignet sich laut Wissenschaftlern der University of Leeds besser als die bisherigen Standarduntersuchungen. Untersuchungen bei 750 Patienten ergaben, dass MRT Krankheiten besser erkennt und es auch leichter macht, Nichtbetroffene auszuschließen.

    Zusätzlich ist dieses Verfahren nicht invasiv und es wird keine Strahlung eingesetzt. Peter Weissberg von der British Heart Foundation, die die Studie unterstützte, betont gegenüber der BBC, dass die Magnet-Resonanz-Tomografie häufiger eingesetzt werden sollte.

  • Gefährliche Fettansammlung

  • Koronare Herzerkrankungen entstehen durch eine Verengung oder Blockierung entscheidender Arterien, die das Herz versorgen, durch eine Ansammlung fettreicher Substanzen. Die Folge sind starke Brustschmerzen, die so genannte Angina pectoris, oder ein Herzanfall, wenn sich der Zustand verschlechtert und nicht behandelt wird. Bei einem Verdacht auf Angina pectoris werden heute meistens entweder ein Angiogramm oder ein SPECT-Test durchgeführt. Bei beiden Verfahren kommt ironisierende Strahlung zum Einsatz.

  • MRT schlägt SPECT mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

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