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  • Vitamin-D-Mangel im Sommer als Risiko für die Gesundheit

  • Für eine ausreichende Bildung von Vitamin D ist ein gezieltes Sonnenbad erforderlich.

  • 26.04.2012
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  • Unser moderner Lebensstil, der sich überwiegend in geschlossenen Räumen abspielt, sowie die Angst vor dem Hautkrebs führen dazu, dass immer mehr Menschen in unseren Breiten auch im Sommer - trotz ausreichend starker Sonneneinstrahlung - an Vitamin-D-Mangel leiden. Wie die Wissenschaft zunehmend nachweisen kann, liegt darin ein beträchtliches Gesundheitsrisiko für den gesamten menschlichen Organismus.

    Über Jahrtausende war die Sonne unser Freund: Unsere Vorfahren - die Jäger und Sammler - begaben sich auf Nahrungssuche in der freien Natur - und dies, wenn die Witterung es zuließ, nur spärlich bekleidet. Der menschliche Körper war also Sonnenbestrahlung gewöhnt und wusste die gesunderhaltende und heilende Wirkung der Sonne umfassend zu nützen.

    Mit dem Trend zur sonnengebräunten Haut als Synonym für Schönheit, Jugendlichkeit und Dynamik wurde die Sonne aber schon bald zum Feind: Unerwünschte Hautveränderungen - frühzeitige Hautalterung und Hautkrebs - offenbarten sich als negative Konsequenzen übermäßiger Sonnenexposition. Sonnenbraten und Sonnenbrand stehen heute ganz oben auf der Minusliste der Dermatologen! Deren wiederholte Warnungen zum umfassenden Sonnenschutz durch Cremen, Kleidung & Co. ließen in Vergessenheit geraten, dass der Körper Sonne braucht, um Vitamin D zu bilden.

    Seit der Vitamin-D-Mangel von den Wissenschaftern als Problematik erkannt und systematisch durchleuchtet wird, stellt die moderne Medizin zunehmend fest, welch weitreichende Folgen damit verbunden sind. Mittlerweile gilt es als erwiesen, dass Vitamin-D-Rezeptoren in den Zellen verschiedenster Körperareale vorhanden sind und wichtige Stoffwechselfunktionen zu erfüllen haben.

    Sonne - ja aber… bedeutet im konkreten Fall also keinen Appell zu maßvollem Sonnengenuss. Worum es geht, ist die Tatsache, dass heute nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer trotz ausreichenden Sonnenangebots ein weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel besteht, der die allgemeine Gesundheit gefährdet!

  • Vitamin D - das Sonnenvitamin

  • Vitamin D kommt bekanntlich nur in geringen Mengen aus der Nahrung. Der überwiegende Teil der Vitamin-D-Bildung erfolgt in der Haut unter Einwirkung von Sonnenlicht (UVB-Strahlen). Während in den Herbst- und Wintermonaten von einer optimalen Versorgung mit Vitamin D in unseren Breiten - aufgrund der zu geringen Sonneneinstrahlung - grundsätzlich nicht ausgegangen werden kann, möchte man meinen, dass dies im Frühling und Sommer sehr wohl der Fall ist.

    Für eine ausreichende Bildung von Vitamin D inklusive entsprechender Speicherung im Fettgewebe wäre jedoch ein gezieltes Sonnenbad mit weitgehend unbedeckter Haut in der Dauer von zehn Minuten während der Mittagsstunden der Monate Juli und August mindestens drei Mal pro Woche erforderlich. Dann wäre der Körper gut mit Vitamin D versorgt - und zwar auch noch für rund zwei weitere Monate.

    Aber wer von uns nimmt schon solche gezielten Sonnenbäder? Ganz im Gegenteil: Da wir stets hören und lesen, dass Sonnenbestrahlung unserer Haut schadet, wird die Sonne von den meisten Menschen möglichst gemieden. Darüber hinaus kommen noch folgende Faktoren dazu, die eine genügende Vitamin-D-Bildung auch im Sommer erschweren: Bereits Sonnenschutzcremen mit niedrigen Lichtschutzfaktoren (LSF 8 führt zu einer Reduktion der Vitamin-D-Synthese um 95%; ab LSF 15 sogar zu 100%) verhindern die Bildung von Vitamin D. Kleidung, die den Großteil unseres Körpers bedeckt, hält die Sonne von der Haut ab und blockiert damit die Vitamin-D-Bildung. Last but not least: Unser westlicher Lebensstil, der uns im Beruf wie auch in der Freizeit in geschlossene Räume zwingt, hält uns davon ab, ausreichend Sonne zu tanken!

  • Vitamin-D-Mangel macht krank mehr (mehr...)

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  • Was der Experte dazu sagt mehr (mehr...)

  • Quelle: STADA - Marken: Stada Haut

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