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  • Boehringer verdoppelt Inhalatoren-Produktion

  • Steigender Bedarf an innovativem Inhalationssystem.

  • 01.11.2012
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  • Der Erfolg einer Therapie für Atemwegserkrankungen hängt auch davon ab, wie viel von dem Wirkstoff in der Lunge des Patienten ankommt. Mit dem von Boehringer Ingelheim entwickelten Respimat® Soft Inhaler und dessen lang anhaltender Sprühwolke wird die Wirkstoffmenge effektiv in die Lunge geführt. Aufgrund des steigenden Bedarfs an dem innovativen Inhalationssystem investiert das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim rund 85 Millionen Euro in den Standort Dortmund, um die Respimat®-Produktion bis 2015 auf 44 Millionen Geräte pro Jahr zu verdoppeln. Im Zuge der Erweiterung entstehen in Dortmund bei voller Auslastung mehr als 100 neue Arbeitsplätze.



    "Der Respimat® Soft Inhaler kommt vor allem mit unseren erfolgreichen Atemwegspräparaten wie Spiriva® und Combivent® zum Einsatz, von denen wir uns auch in Zukunft durch neue Therapiemöglichkeiten weiteres deutliches Potential versprechen", erklärte Dr. Engelbert Günster, Landesleiter Deutschland bei Boehringer Ingelheim, bei der Grundsteinlegung für die Produktionserweiterung in Dortmund. "Der Respimat® ist eine Erfolgsgeschichte, die hier geschrieben wurde und die zeigt, dass Forschung & Entwicklung made in Germany zukunftsträchtig sind."

    Der Respimat® Soft Inhaler wird in Dortmund von Boehringer Ingelheim microParts GmbH für den weltweiten Vertrieb des Pharmaunternehmens produziert. Mehr als 450 Mitarbeiter sind derzeit in Dortmund bei der Boehringer Ingelheim microParts GmbH mit der Herstellung des Respimat® Soft Inhalers beschäftigt. Am Unternehmensstammsitz in Ingelheim wird der Respimat® mit den entsprechenden pharmazeutischen Wirkstoffen befüllt und von dort aus weltweit vertrieben.

  • Quelle: Boehringer Ingelheim

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