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  • Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

  • Entgiften und entschlacken mit der Kraft der Tibetischen Medizin.

  • 13.03.2013
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  • Endlich ist der ersehnte Frühling da und doch wird überall gejammert: Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit, Motivationslosigkeit, Müdigkeit und Schlafstörungen - kurz, die Vorboten der Frühjahrsmüdigkeit haben ebenfalls ihren Einzug gehalten. Eine Entgiftungskur für die Leber bringt jetzt emotionale Harmonie und frische Energie!

  • Entgiftungskur für die Leber

  • Die Leber ist unser wichtigstes Reinigungs- und Entgiftungsorgan. Sie kann 40.000 verschiedene Substanzen verarbeiten, entgiften und ausleiten. Täglich produziert sie dafür etwa einen Liter Gallenflüssigkeit. Gerade im Frühjahr ist die Leber besonders gefordert. Die Umstellung auf veränderten Lichtverhältnisse sowie Essensgewohnheiten bedeuten Extraarbeit für den Organismus. Ist die Leberfunktion bereits geschwächt, sind wir schneller müde, nach dem Aufstehen erschöpft oder leiden unter Stimmungsschwankungen. Wie zentral das Organ für den ganzen Organismus ist, wird in unserer westlichen Welt noch viel zu wenig verstanden. Für tibetische Ärzte ist die Leber, ihre Funktionen und ihre Gesundheit schon seit Jahrtausenden von größter Bedeutung, da sie die Vitalität eines Menschen beeinflusst.

    Alkohol, Nikotin, Kaffee, Schwermetalle, Medikamente, Konservierungsstoffe, Lösungsmittel oder auch Schimmelpilze belasten die Leber. Zusätzlich hat unser Stoffwechsel gerade im Frühjahr mit Klima- und Wetterumschwüngen zu kämpfen. "Da helfen vor allem herbe und bittere Nahrungsmittel", rät Dr. Simon Feldhaus, Schweizer Arzt für Allgemein- und Komplementärmedizin, und fügt hinzu: "Es hilft auch, in der Übergangszeit Süßes wegzulassen, den Kaffee bewusst bitter zu trinken, aber auch viel Gemüse zu essen. Gerade im Frühjahr gibt es wunderschöne Sorten wie Löwenzahn, Wermut, Radicchio und Chiccoree". Die Auswahl an Bitterstoffen ist in unseren Breitengraden vielseitig. Schwieriger wird es, bei den Herbstoffen. Feldhaus empfiehlt hierzulande die noch gänzlich unbekannte Myrobalane. Sie wird auch als ‚Olive Asiens' bezeichnet und gilt als heilige Frucht der Tibetischen Medizin. Dies, weil sie alle wichtigen Geschmacksrichtungen, hauptsächlich aber Herb- und Bitterstoffe enthält. Feldhaus empfiehlt zur Stärkung der Leber Padma Hepaten®, welches in der Apotheke als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich ist.

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  • Quelle: Padma

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    ©Helga Gross / pixelio.de
    pixelio.de / Stephanie Hofschläger
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    Dirk Sanne / pixelio.de
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