go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Neue App macht iPhone zum Hörgerät

  • BioAid: App lockt mit flexiblen Einstellungen.

  • 04.04.2013
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Forscher der University of Essex haben eine App veröffentlicht, die das iPhone zur Hörhilfe macht. Basis dafür ist ein neuartiger Algorithmus, der besser das natürliche Hören im Ohr widerspiegeln soll. Dadurch verspricht das Projekt "BioAid" eine bessere Feineinstellung, als sie bei derzeit handelsüblichen Hörgeräten möglich ist. Die gleichnamige App soll nun insbesondere schwerhörigen Nutzern helfen, die sich aus diversen Gründen noch kein klassisches Hörgerät antun wollen. Ihr Feedback wiederum soll den Wissenschaftlern helfen, langfristig eine neue Generation wirklich einfach nutzbarer Hörhilfen zu ermöglichen.

    Die Verwendung eines Smartphones anstelle eines echten Hörgeräts ist dem Team zufolge kein Problem. "Die Soundqualität, die das Handy liefert, ist sehr hoch und die meisten Ohrhörer können das auch wiedergeben", erklärt Projektleiter Ray Meddis. Wichtig ist vor allem die Wahl passender Kopfhörer, die möglichst ein Inline-Mikrofon haben sollten. "Das ist beim iPhone ohnehin Standard", meint der Psychologieprofessor. Das macht das Smartphone als Hörhile praktischer.

  • Genauere Einstellungen als Trumpf

  • Während herkömmliche Hörgeräte oft nur einfache Standardeinstellungen haben, bietet die BioAid-App sechs vorgegebene Profile, die zudem jeweils vier Regler für die Feinjustierung bieten. Das soll es Nutzern erlauben, durch Ausprobieren auch ohne professionellen Hörtest für sie persönlich optimale Einstellungen zu finden - und gleichzeitig die Hemmschwelle für die Nutzung senken. Damit will das Team beispielsweise Menschen ansprechen, die zwar einen beginnenden Hörverlust bemerken, aber noch nicht auf klassische Hörhilfen zurückgreifen wollen. Auch junge Schwerhörige soll die Lösung ansprechen - immerhin sind iPhone-Ohrstecker cooler als ein echtes Hörgerät.

    "In der Praxis empfehlen wir die Verwendung von Ohrsteckern mit Inline-Mikrofon. Das erlaubt es, das Handy in der Tasche zu lassen und vermeidet viele Probleme", betont in diesem Zusammenhang Meddis. Gleichzeitig ist die App auch darauf ausgelegt, ein möglichst gutes Hörerlebnis zu bieten. Statt wie herkömmliche Hörgeräte einfach alle Geräusche zu verstärken, ist der BioAid-Algorithmus darauf ausgelegt, ähnlich wie das Ohr selbst Lärm oder plötzliche laute Geräusche zu dämpfen. Für die Verwendung ist es daher optimal, wenn die genutzten Ohrstecker auch schalldämpfend fungieren, damit der Nutzer wirklich nur das hört, was die iPhone-App vorgefiltert hat.

  • Testumgebung iPhone mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

  •  zurück ...
  • MEHR ZU HNO

    aboutpixel.de / Christian Daum
    ©aboutpixel.de / Christian Daum
    Martin Büdenbender / pixelio.de
    ©Martin Büdenbender / pixelio.de
    Lothar Wandtner / pixelio.de
    ©Lothar Wandtner / pixelio.de
    Simone Peter / pixelio.de
    ©Simone Peter / pixelio.de
    Sara Hegewald / pixelio.de
    ©Sara Hegewald / pixelio.de

    Virusinfektion: Nasenabstrich reicht für Diagnose

    Wattestäbchen: 12.500 Kinder in Notaufnahmen

    Knorpelzellen aus der Nase heilen Schäden im Knie

    Erstes menschliches Stimmband im Labor erzeugt

    Leistungsabfall durch schlechte Gerüche am Arbeitsplatz

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Neue App macht iPhone zum Hörgerät"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • Vorsicht bei gebrauchten Kindersitzen

  • ©DEKRA/DPP
    DEKRA/DPP

    Kindersicherung

    Wer einen gebrauchten Kindersitz unbekannter Herkunft verwendet, läuft Gefahr, dass das Kind bei einem Unfall nicht optimal geschützt oder sogar zusätzlich verletzt wird. Im Jahr 2016 kamen 7170 Kinder unter zehn Jahren in einem Pkw zu Schaden, das sind mehr als die Hälfte aller verunglückten Kinder ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Lassen Sie sich gegen Grippe impfen?
  •  Ja
  •  Nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2018 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...