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  • Studie: Keine Gefahr für Gesundheit durch Smartphones

  • Aktuelle Datenlage bestätigt bisherige Erkenntnisse des WBF.

  • 01.08.2013
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  • Im Rahmen der heurigen Konsensus-Konferenz des WBF (Wissenschaftlicher Beirat Funk) als unabhängiges Beratungsgremium des BMVIT wurde erneut festgestellt, dass eine unmittelbare Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Mobilfunk nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft ausgeschlossen werden kann.

    Analysiert und bewertet wurden insgesamt 105 – von Februar 2012 bis Jänner 2013 veröffentlichte – wissenschaftliche Arbeiten, aus denen – nach eingehender Prüfung anhand anerkannt wissenschaftlicher Kriterien – ein Nachweis gesundheitlicher Gefährdungen nicht abzuleiten war. Dies entspricht den bisherigen Prüfergebnissen, wobei seit der Gründung des WBF im Februar 2004 insgesamt mehr als 700 Studien der Beurteilung unterzogen wurden.

  • Reihe offener Fragen

  • Allerdings urgierten die Experten die Beantwortung einer Reihe offener Fragen: Allfällige, über einen Expositionszeitraum von 10 Jahren hinausgehende, Langzeitfolgen sowie mögliche Auswirkungen auf Kinder sind bis heute ebenso unzureichend geklärt wie einige Problematiken bei der Expositionserfassung. Eine seriöse wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik bei sinnvollen Zielsetzungen sollte, so der WBF, unter dem Gesichtspunkt "Qualität vor Quantität" weiter betrieben werden.

    Auch diesmal waren nicht nur die Wissenschaftlichen Mitglieder des WBF, sondern auch eine Reihe externer nationaler und internationaler Experten an der Prüfung und Bewertung der aktuellen Studienlage beteiligt. Wobei sich die Studien mit folgenden Gebieten beschäftigten: Befindlichkeit, kognitive Fähigkeiten und Gehirn, Nervensystem und Schlaf; Epidemiologie und Krebs; HNO (inklusive Tinnitus); Zeugungsfähigkeit; Kinder; Gentoxizität.

  • Umweltängste und mangelndes Vertrauen mehr (mehr...)

  • Dosimetrie optimieren mehr (mehr...)

  • Neues zur Intensität der Strahlenbelastung mehr (mehr...)

  • Forderungen des WBF mehr (mehr...)

  • Quelle: Wissenschaftlicher Beirat Funk - Marke: Leben-Digital.at

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