go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Test: Energy Drinks - vor allem Zucker und Koffein

  • Leistungssteigerung durch Taurin und andere Zusatzstoffe nicht belegt.

  • 24.04.2014
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Jeder dritte Europäer konsumiert Energy Drinks, jeder zehnte sogar vier- bis fünfmal pro Woche oder öfter. Das ergab eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Die anregende Wirkung der Getränke basiert dabei auf der Kombination von Zucker und Koffein. Ein zusätzlicher Effekt durch Inhaltsstoffe wie Taurin, Inosit oder Glucuronolacton ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wie hoch die Konzentration der exotisch anmutenden Substanzen ist, kann zudem von Produkt zu Produkte stark variieren. Das zeigte ein Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), bei dem die Zusammensetzung von 19 Energy Drinks genauer untersucht wurde.

    Die Ergebnisse im Detail und weitere Informationen gibt es unter www.konsument.at sowie in der Maiausgabe der Zeitschrift KONSUMENT.

  • Als Sportgetränk völlig ungeeignet

  • Energy Drinks sollen die Leistungsfähigkeit steigern, die Konzentrationsfähigkeit erhöhen oder den Stoffwechsel anregen. Zurückgeführt werden diese und ähnliche Effekte u.a. auf die Zutat Taurin, die in vielen Getränken enthalten und von den Herstellern oft aktiv beworben wird. Die Mengen, in denen der Stoff enthalten ist, können dabei allerdings stark variieren, wie der VKITest zeigte. Unabhängig davon ist nach wie vor völlig unklar, wie Taurin wirkt. Ein leistungssteigernder Effekt konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

    Die anregende Wirkung der Energy Drinks ist damit vor allem auf eine hohe Konzentration an Zucker und Koffein zurückzuführen. Beides ist in Energy Drinks meist in großen Mengen enthalten. Den höchsten Koffeingehalt fanden die VKI-Tester im Produkt Full speed (307 mg/l), dicht gefolgt von Race sugarfree (306 mg/l). Beide Produkte bewegen sich damit allerdings immer noch im gesetzlich erlaubten Rahmen (320 mg/l).

    Doch nicht nur der Koffein-, auch der Zuckergehalt ist bei Energy Drinks oft außerordentlich hoch. Den höchsten Wert wies hier mit 35g (bzw. 8 Stück Würfelzucker) pro 250ml das Getränk 28 Black Acai auf. Mit einer Dose Monster oder Rockstar (je 500 ml) werden gar 55 g bzw. 67 g Zucker aufgenommen. Generell gilt: Energy Drinks sind keine Durstlöscher. Sie enthalten deutlich mehr Koffein als Cola und mindestens genauso viel Süße. Auch als Sportgetränk sind sie aus diesem Grund völlig ungeeignet.

    Den ausführlichen Test zu Energydrinks gibt es unter www.konsument.at sowie ab 24.04. in der Maiausgabe der Zeitschrift KONSUMENT.

  • Quelle: Konsument

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Ernährung

    JUREC / pixelio.de
    ©JUREC / pixelio.de
    pixelio.de / Dieter Schütz
    ©pixelio.de / Dieter Schütz
    Joujou / pixelio
    ©Joujou / pixelio
    pixelio.de / Dieter Schütz
    ©pixelio.de / Dieter Schütz
    DAK / News-Reporter.NET
    ©DAK / News-Reporter.NET

    Wintersportler verletzen sich am häufigsten an den Beinen.

    Schulkinder werden in den Sommerferien dicker

    Wer selbst kocht, senkt Risiko für Typ-2-Diabetes

    Stoßwellentherapie: Verletzte Sportler schneller fit

    Junk-Food-Werbung macht Kinder hungrig

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Test: Energy Drinks - vor allem Zucker und Koffein"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     
  • iMonitor - Ein modernes Tool für Patientenmonitoring

  • ©Pfizer
    Pfizer

    Impfung

    Ein lückenloses Patientenmonitoring ist ein wichtiger Aspekt der Arzt-Patienten Beziehung. Um dieses Monitoring auch zwischen den Arztbesuchen zu ermöglichen, hat Pfizer das innovative Tool "iMonitor" entwickelt. iMonitor ist eine benutzerfreundliche, webbasierte Softwareanwendung, die dem Arzt kost ...

  • mehr ...
  • Apo-App mit neuen Services

  • Die kostenlose Apo-App der Österreichischen Apothekerkammer wurde um neue Funktionalitäten erweitert: Anwendungsvideos, Fotos der rezeptfreien Medikamente und eine verbesserte Apothekensuchfunktion bieten detaillierte Gesundheitsinformationen. "Mit den neuen Services der Apo-App kommen wir den Wünsc ...

  • mehr ...


 

Um frage

  • Leiden Sie regelmäßig an Rückenschmerzen?
  •  ja
  •  selten
  •  nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...