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  • Stärkung von Gedächtnis- und Hirnleistungsfunktion

  • Innovative Ernährungssupplementation hilft dabei.

  • 24.03.2011
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  • Altersassoziierte nicht-pathologische Veränderungen der kognitiven Leistungsfähigkeit sind durch Lebensstilfaktoren wie geistige Beschäftigung, soziale Aktivität, körperliche Bewegung und ausgewogene Ernährung beeinflussbar. Durch gezielte Nahrungsergänzung kann das individuelle Potenzial geistiger Fähigkeiten jedoch zusätzlich gefördert und erhalten werden.

    Altern ist ein natürlicher und lebenslanger Entwicklungsprozess, der per se nicht krankhaft ist. Im kognitiven Bereich bedeutet dies eine Abnahme der Speedfunktionen, also der Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung, aber auch eine Veränderung der fluiden Intelligenz (Schnelligkeit der Wahrnehmung, Reaktionszeit, induktives Denken, Anpassungsfähigkeit etc.), die ausgeprägter ist als jene der kristallinen Intelligenz (erworbene kognitive Fähigkeiten, die Fähigkeit erworbenes Wissen auf Problemlösungen anzuwenden etc.). Ebenso sind eine Verschlechterung des expliziten Gedächtnisses, der selektiven Aufmerksamkeit und des Sprachverstehens unter Störbedingungen nicht-pathologische Alterungsprozesse.

  • Altern durch eigenes Verhalten mit beeinflussbar

  • Altern ist aber nicht nur biologisch programmiert, sondern durch eigenes Verhalten mit beeinflussbar. Wichtig dabei ist die Anpassung an die persönliche Situation und veränderte Umgebungsbedingungen. Lebensstil und Lebenszufriedenheit sind dabei bedeutende Prädiktoren, wie eine Gruppe schwedischer Altersforscher zeigen konnte. Sie beobachteten sechs Jahre lang die kognitive Entwicklung von 506 Senioren. 144 von diesen erkrankten in diesem Zeitraum an Demenz. Dies waren vor allem Personen, die ihr Leben als einsam und unbefriedigend empfanden. Am wenigsten litt die geistige Kapazität jener Personen mit entspannter, zufriedener Haltung ihrem Leben gegenüber. Diese waren außerdem kontaktfreudiger und aufgeschlossener.

    Ein anderer wesentlicher Parameter ist chronischer Dysstress, der mit Lern- und Gedächtnisproblemen einhergeht. Stressanfälligkeit beeinträchtigt speziell das episodische Gedächtnis. Daher könnte Stress auch die Entstehung einer Demenz begünstigen. Als eindeutiger Risikofaktor für die Entwicklung dieser degenerativen Erkrankung gilt jedoch das Vorliegen einer Depression.

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  • Quelle: CSC Pharma - Marke: CSC-Pharma

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