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  • Hollywood-Stars rauchen gerne elektronische Zigaretten

  • Der neue Lifestyle aus Hollywood kommt nun auch nach Europa.

  • 01.12.2011
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  • Die modernste und gesündeste Form des Rauchens kommt aus der Apotheke. Hollywood Stars wie Leonardo Di Caprio, Johnny Depp, Kathrin Heigl und Paris Hilton machen es vor. Sie rauchen elektronisch - ein neuer Trend erobert die Welt! Elektronisches Rauchen ist eine echte Alternative zur herkömmlichen Zigarette. Viele Menschen stört der Geruch, der beim Tabakrauchen entsteht. Bei der elektronischen Zigarette entfallen jedoch alle störenden Begleiterscheinungen wie Geruchsbelästigung und das Passivrauchen. Rauchverbote gelten nicht, weil kein Tabak verbrannt wird.

    Allein in Deutschland sind bereits mehr als 1 Million Raucher auf die elektronische Zigarette umgestiegen. Tendenz steigend: Laut einer Umfrage eines renommierten deutschen Marktforschungsinstituts wollen über 40 Prozent aller Raucher in Deutschland die elektronische Zigarette testen. Weitere 20 Prozent finden die elektronische Zigarette als Alternative zumindest interessant und können sich vorstellen, sie auch einmal zu testen.

  • Alternative zur Tabakzigarette

  • Die elektronische Zigarette ist bereits eine ernstzunehmende Alternative für die Tabakzigarette. Neu in der Apotheke ist die XAM e-cig. Sie bietet tatsächlich eine neue Art des Rauchens und wahlweise sogar mit Smoke- oder Mentholgeschmack. Dabei wird lediglich eine Flüssigkeit aus Propylenglykol und Aromen verdampft. Der feine Nebel enthält kein Nikotin, kein Teer und auch keine Giftstoffe. Die XAM e-cig ist somit wahrscheinlich die nicht nur modernste, sondern auch gesündeste Form des Rauchens. Es gibt sie in allen Apotheken und sie ist "um Häuser" billiger als konventionelles Rauchen: mit EUR 29,90 für das Start-Set ist sie die preisgünstigste elektronische Zigarette überhaupt. Infos auch unter www.xam-glow.com

  • Elektronisches Rauchen contra Tabak Rauchen

  • Rauchen ist eine überaus komplexe Form der Sucht, der Tabak ist da nur eine Komponente neben anderen. Meist handelt es sich um eine Form der Stressbewältigung, ebenso hat das "Hand zum Mund Ritual" bereits einen Automatismus erreicht, den viele Raucher nicht mehr abstellen können. Auch die Gewohnheit des "Inhalierens" wird mit einer gewissen Befriedigung empfunden. Wer jedoch auf elektronisches Rauchen umsteigt, kann diese Gewohnheiten einfach beibehalten.

    Die neue elektronische Zigarette ist von der äußeren Anmutung einer herkömmlichen Zigarette nachempfunden. Der jeweilige Geschmack wird mittels Aromen erreicht, der beim "Ziehen" entstehende Rauch wird durch eine integrierte Verdampfer-Einheit erzeugt und schlussendlich leuchtet an der Zigarettenspitze bei jedem Zug ein rotes Licht, das dem Glimmen einer Glut sehr nahe kommt. Die Aufladung des Akkus erfolgt am USB-Anschluß des PC. Und das Aromadepot im Mundstück wird nach ungefähr 500 "Zügen" einfach ausgewechselt.

  • Frei von giftigen Inhaltsstoffen

  • US-Wissenschaftler (z.B. Zachary Cahn von der University of California in Berkeley und Michael Siegel von der Boston University School of Public Health) weisen darauf hin, dass eine elektronische Zigarette in jedem Fall eine gesündere Alternative zum herkömmlichen Tabak-Rauch darstelle. Im Gegensatz zum Rauchen findet nämlich keine Verbrennung statt; die in der elektronischen Zigarette enthaltenen Aromen werden verdampft. Dies funktioniert ähnlich, wie bei einer Nebelmaschine in der Disco oder im Theater.

  • Toxikologisch unbedenklich

  • Das in der elektronischen Zigarette enthaltene Propylenglycol sorgt für die "Rauch"-Entwicklung und ist eine klare, farblose, nahezu geruchlose und stark hygroskopische Flüssigkeit mit der Eigenschaft, Feuchtigkeit aus der Umgebung in Form von Wasserdampf zu binden. Sie wird z. B. auch bei der Herstellung von Hautcremes, Zahnpasta und Kaugummi verwendet. Propylenglykol ist toxikologisch unbedenklich und in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. In einem Gutachten zu einer e-Zigarette bestätigte Univ.-Prof. Dr. Bernd Mayer vom Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, Pharmakologie und Toxikologie an der Karl-Franzens-Universität Graz: "Der Zusatz von Propylenglykol ist daher bei gegenwärtigem Kenntnisstand als toxikologisch irrelevant zu werten."

  • Quelle: mednova pharma GmbH

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