go bottom ...
platzhalter

Suche
Gewinnspiele
Auto
e-Card
 

  • Hinxton Group für Genveränderung von Embryonen

  • Wissenschaftler melden zeitgleich jedoch auch starke Bedenken an.

  • 10.09.2015
  • Artikel weiterempfehlenArtikel weiterempfehlen | Artikel kommentierenArtikel kommentieren
  • Wissenschaftler, Ethiker und Politikexperten sprechen sich im Rahmen wissenschaftlicher Forschung mehrheitlich für Eingriffe in den genetischen Code im frühen Stadium von Embryonen aus. Derzeit sollte es aber nicht erlaubt sein, dass derart gentechnisch veränderte Kinder auf die Welt kommen, so eine Studie der Hinxton Group.

    Den Fachleuten nach sei es jedoch moralisch akzeptabel, diese Möglichkeit unter bestimmten Umständen für die Zukunft anzudenken. In den USA verweigern die National Institutes of Health derzeit die Finanzierung von Forschung, bei der der genetische Code von Embryonen verändert wird.

  • Krankheiten verhindern

  • 2015 haben Forscher der Sun Yat-sen University bereits nachgewiesen, dass Fehler in der DNA, die zu einer Erkrankung des Blutes führen, bei Embryonen korrigiert werden können. In Zukunft könnte diese Technologie dazu eingesetzt werden, um zu verhindern, dass Kinder zum Beispiel mit einer Mukoviszidose oder Genen geboren werden, die die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung erhöhen.

    Forderungen nach einem Moratorium für derartige Forschungsprojekte haben die Frage offen gelassen, wo die Grenze zu ziehen ist, was erlaubt und was verboten sein soll. Bei einer Tagung der einflussreichen und international agierenden Hinxton Group in Manchester wurde aber eingeräumt, dass die Geschwindigkeit des Fortschritts in diesem Bereich auch zu einem Entscheidungsdruck führe.

  • Grenze nicht überschreiten mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.com

  •  zurück ...
  • MEHR ZU Stammzellen

    Nicole Bartholomaeus / pixelio
    ©Nicole Bartholomaeus / pixelio
    Dieter Schütz / pixelio.de
    ©Dieter Schütz / pixelio.de
    pixelio.de / Dieter Schütz
    ©pixelio.de / Dieter Schütz
    Harry Hautumm / pixelio.de
    ©Harry Hautumm / pixelio.de
    Roche
    ©Roche

    Brustrekonstruktion mit Eigenfett und Stammzellen

    Mini-Herzen aus Stammzellen gezüchtet

    Stammzellenfund erklärt rätselhafte Hirnfunktion

    Neue Stammzellbank soll iPS-Zellen zentral lagern

    Revolutionäre Stammzellen-Studie zurückgezogen

     

    KOMMENTARE ANTWORTEN

    • Kommentare zu "Hinxton Group für Genveränderung von Embryonen"

    •  
      Kommentar:
      [ 1000 ] Zeichen frei
      Um zu diesem Artikel einen Kommentar zu verfassen, müssen Sie sich anmelden.
      Registrieren Sie sich, um Artikel kommentieren zu können.  
     

    ARTIKEL EMPFEHLEN

    Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

     


 

Um frage

  • Lassen Sie sich gegen Grippe impfen?
  •  Ja
  •  Nein

  •  

Marke suchen

Bookmark and Share

News letter

Abonnieren Sie kostenlos den Newsletter.

 
Copyright © 2007-2017 MED-Reporter.at. All rights reserved. |  Nutzungsbedingungen
Diese Seite ist optimiert für MS InternetExplorer 8, FireFox 3, Opera 9.5 und Safari 3.1.
go top ...