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  • GSK und WADA starten Doping-Kooperation

  • GSK liefert Informationen über Medikamente in Entwicklung und WADA entwickelt Methoden zum Dopingnachweis.

  • 14.07.2011
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  • GlaxoSmithKline, Partner der nächsten Olympischen Spiele, hat am 23. Juni 2011 in London einen langfristigen Vertrag mit der WADA (World Anti-Doping Agency) unterzeichnet, um die frühzeitige Identifikation von Medikamenten, die möglicherweise leistungssteigernd wirken, zu unterstützen. Die Forschung von GSK richtet sich nach dem größten Bedarf der Patienten nach neuen Medikamenten. Alle medizinischen Produkte sind grundsätzlich erforscht und entwickelt worden, um die Gesundheit der Patienten zu verbessern. Es kann jedoch nie völlig ausgeschlossen werden, dass eine Minderheit von Athleten versucht, sich durch illegalen Gebrauch von medizinischen Mitteln einen Wettbewerbsvorteil im Sport zu verschaffen.

  • Vertrauliche Informationen über alle Medikamente

  • GSK hat deshalb mit der WADA vereinbart, vertrauliche Informationen über alle Medikamente in frühen Entwicklungsstadien weiterzugeben. Im Fokus sind jene Produkte, die von Athleten missbräuchlich zur Leistungssteigerung verwendet werden könnten, sobald sie offiziell für Patienten erhältlich sind.

    Künftig werden alle Substanzen in den Forschungsabteilungen von GSK auf die potenzielle Verwendung als Dopingmittel hin überprüft. Die Wissenschaftler suchen dabei gezielt nach bestimmten Eigenschaften, die bei aktuell zur Leistungssteigerung verwendeten Substanzen vorkommen inklusive stimulierender Effekte und solcher, die eine Steigerung der Ausdauer bewirken. Wie diese Substanzen im Körper wirken, wird ebenfalls überprüft.

    Von allen neu gefundenen Wirkstoffen mit Potenzial zum Dopingmissbrauch leitet GSK die wissenschaftlichen Daten an die WADA weiter, so dass unverzüglich mit der Entwicklung von Methoden zu deren Nachweis begonnen werden kann.

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  • Quelle: GSK - Marke: GlaxoSmithKline

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