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  • GSK Österreich reduziert Musterabgabe an Ärzte

  • 4 Muster pro Arzt und Jahr für 2 Jahre ab Produkteinführung.

  • 14.07.2011
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  • Der europäische Dachverband der forschenden Pharmaunternehmen (EFPIA) ist im Rahmen einer Initiative zu mehr Ethik und Transparenz bereits im Juni des Vorjahres für eine Begrenzung der Abgabe von Ärztemustern eingetreten. Im Gegensatz zum österreichischen Arzneimittelgesetz, das die Musterabgabe sehr großzügig und zeitlich unlimitiert regelt, empfiehlt die EFPIA eine europaweite Selbstbeschränkung der Industrie hinsichtlich der Abgabe von Gratismustern. GlaxoSmithKline (GSK) Österreich wird dieser ursprünglichen Empfehlung ab Juli 2011 folgen und die Abgabe von Gratismustern für die ersten zwei Jahre nach Produkteinführung auf vier Muster pro Jahr beschränken.

  • Neue Therapie-Optionen

  • "Für eine bestmögliche Gesundheitsversorgung ist es wichtig, dass ein Arzt neue Therapie-Optionen und deren Mehrwert für den Patienten kennenlernt. Auch im AMG ist dieser Zweck klar angegeben. Eine Musterabgabe, die den Maximalrahmen des AMG ausschöpft, geht über diesen Zweck hinaus und kann daher als Marketingmaßnahme und Beeinflussung des Arztes gesehen werden. Diese Kritik an uns als Industrie, aber auch an den Ärzten, möchten wir ernstnehmen und einmal mehr einen Schritt setzen, der das Vertrauen in die pharmazeutische Industrie stärkt. Wir haben uns daher dazu entschlossen, nur mehr vier Muster pro Arzt und Jahr für zwei Jahre nach Neueinführung eines Medikaments abzugeben", betont Dr. Hardo Fischer, Director Medical & Regulatory von GSK Österreich.

    "Es ist uns wichtig, die Zusammenarbeit mit Ärzten und Gesundheitseinrichtungen so transparent wie möglich zu gestalten. Unser Vorgehen ist unkonventionell, aber ein weiterer Schritt, das Vertrauen in unser Unternehmen zu stärken.

    Nur wenn uns das gelingt, wird es uns möglich sein, als echter Partner im Gesundheitswesen akzeptiert zu werden, wovon letztlich der Patient profitiert. Wir hoffen, dass sich die gesamte Pharmabranche in Österreich zu einem solchen Schritt entschließt.", so Mag. Evelyn Schödl, GM von GSK Österreich und Vizepräsidentin von GSK Europa.

  • Vorreiterrolle bei Ethik und Transparenz mehr (mehr...)

  • Quelle: GSK - Marke: GlaxoSmithKline

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    pixelio.de / Thomas Siepmann
    ©pixelio.de / Thomas Siepmann
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    ©Apeiron Biologics / Bernhard Peball

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