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  • Thrombose-Risiko der Verhütungspille mit Wirkstoff Drospirenon

  • Swissmedic-Studie zeigt gleiches Risiko bei anderen Präparaten.

  • 04.11.2009
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  • Die Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic hat gemeinsam mit ihrem medizinischen Expertenkomitee eine Analyse der aktuellsten Daten und Studien zu Risiken venöser Thrombosen bei hormonellen Verhütungsmitteln vorgenommen und das Ergebnis dieser Analyse soeben bekanntgegeben. In ihrer Pressemeldung betont die Swissmedic, dass hormonelle Verhütungsmittel, die den Wirkstoff Drospirenon enthalten, im Risikobereich der anderen auf dem Markt erhältlichen Präparate liegen.

  • Risiko im ersten Jahr größer

  • Ferner bestätigt die Behörde, dass das Risiko einer venösen Thromboembolie bei allen Verhütungspillen im ersten Jahr der Einnahme am stärksten erhöht ist.

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  • Quelle: Bayer

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