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  • Boehringer Ingelheim setzt verstärkt auf Biopharmazie

  • Erweiterung der biopharmazeutischen Verfahrensentwicklung.

  • 28.03.2012
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  • Das internationale Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim hat seine Standorte für mikrobielle Technologie in Wien und für Zellkultur in Biberach (Deutschland) weiter ausgebaut: Investitionen von etwa 17 Millionen Euro ermöglichten die Erweitung von Unternehmensbereichen, wie Verfahrensentwicklung und Qualitätskontrolle, mit neuesten Technologien. Damit bietet Boehringer Ingelheim seinen Kunden ein erweitertes Leistungsangebot entlang der gesamten biopharmazeutischen Prozesskette.

  • Neue Strukturen

  • Mit den neu geschaffenen Strukturen kann Boehringer Ingelheim höchst konkurrenzfähige Dienstleistungen anbieten. Im mikrobiellen Bereich werden die zusätzlichen Kapazitäten firmeneigene Technologien, wie die ertragsstarke und hochreine Plasmid-DNA-Plattform stärken. Auch werden damit die Kooperationen mit Pfenex Inc im Bereich Pseudomonas-Technologie und mit VTU Technology im Bereich Pichia-Expressionstechnologie unterstützt.

    Der Leiter der Biopharmazie Wien, Dr. Lothar Halmer, betonte: "Durch den Ausbau sind wir nun in der Lage, unseren Kunden ein wesentlich breiteres Spektrum an Leistungen in der Entwicklung und Produktion von Biopharmazeutika anzubieten."

    "Die Erweiterung wurde punktgenau abgestimmt, um die Bedürfnisse unserer Kunden im Bereich mikrobieller Verfahrensentwicklung und Zellkultur zu erfüllen, besonders für unser rasch wachsendes präklinisches Projektportfolio von Biotech-Unternehmen", erläuterte Dr. Dorothee Ambrosius, Senior Vice President Biopharmaceuticals Global Process Science bei Boehringer Ingelheim.

  • Verfahrensentwicklung Hauptaufgabe der neuen Anlage

  • Zu den Hauptaufgaben der Verfahrensentwicklung in der biopharmazeutischen Produktion von Arzneimitteln zählt die Neuentwicklung und Verbesserung von Herstellverfahren für rekombinante Proteine und Plasmide (DNA-Moleküle).

    Dieser Bereich bildet auch einen wichtigen Zwischenschritt bei der Übernahme von Kundenprojekten: Zur Optimierung der Produktion werden die Medikamente erst in Testläufen in kleinem Maßstab erzeugt, bevor mit der Herstellung für die Klinik und den Markt begonnen wird.

  • Quelle: Boehringer Ingelheim

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