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  • DNA-Barcode soll Tierschmuggel beenden

  • Internationales Übereinkommen bei Expertentreffen in Mexiko.

  • 17.09.2009
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  • 30.000 bis 40.000 Lebewesen sind heute schon in DNA-Barcodes erfasst, die ähnlich dem zwölfstelligen Code einer Ware im Supermarkt sind. Mehr als 350 Experten aus 50 Staaten treffen sich in Mexico-City, um die Zukunft des DNA-Barcodings zu beschließen. "Mit dieser Methode können einige sehr wichtige Probleme wie etwa illegaler Tierhandel gelöst werden", meint David Schindel, Executive Secretary vom Consortium for the Barcoding of Life CBOL.

  • 25 bis 30 Prozent der Sushi-Fische gefälscht

  • "Bei geschätzten 25 bis 30 Prozent der in US-Sushi-Bars angebotenen Fische handelt es sich nicht um die Arten, die auf der Speisekarte offeriert werden, sondern um deutlich billigere andere Fischarten", so Schindel. Der Konsument sei nicht in der Lage, den Unterschied festzustellen. "Mit Hilfe des DNA-Barcodings ist nur eine kleine Gewebeprobe notwendig, und daher sehr leicht, die exakte Fischart zu identifizieren", erklärt der Forscher.

  • Hundertprozentige Bestimmung der Arten möglich mehr (mehr...)

  • Barcode-Netzwerk MexBOL mehr (mehr...)

  • Rasche Identifizierung mit innovativen Methoden mehr (mehr...)

  • DNA-Barcoding mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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