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  • Krankheiten durch Haustiere einfach vermeidbar

  • Über 500 Studien geben Tipps für Familien und Immungeschwächte.

  • 28.04.2015
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  • Familien könnten sich besser vor risikoreichen Krankheiten, die von Haustieren übertragen werden, schützen, wenn Tierärzte häufiger mit Humanmedizinern in Kontakt treten würden. Zu diesem und weiteren Ergebnissen ist eine großangelegte Forschungsarbeit der Ohio State University gekommen, bei der aus über 500 Studien ermittelte Informationen zu einem Guide für Familien aufbereitet wurden.

  • Jungtiere oft gefährlicher

  • E.Coli und Würmer sind unter den 20 am häufigsten verzeichneten Befällen, die durch die eigenen Haustiere an den Menschen übertragen werden. Besonders gefährdet sind Alte, junge Kinder, Schwangere und Menschen mit geschwächten Immunfunktionen. "Studien zeigen, dass die meisten Tierärzte und auch Humanmediziner mit ihren Patienten nicht oft genug über die Risiken der Krankheiten reden", so Jason Stull, Veterinärmediziner an der Ohio State. Er rät, dass Ärzte viel öfter mit Veterinären kommunizieren sollten, um Einzelfälle zu diskutieren.

    "Wir haben schon mit Eltern zusammengearbeitet, die ein Kind hatten, das sich oft in medizinischer Behandlung befand und deshalb wenig Kontakt zu Gleichaltrigen hatte. Sie wollten ihm einen Welpen zum Stärken der sozialen Fähigkeiten schenken - doch das wäre gefährlich gewesen, denn junge Tiere übertragen Organismen, die erwachsene Hunde zum Beispiel nicht übertragen", erklärt Stull. Also riet das Team dem Elternpaar, dass ein ausgewachsener Hund die bessere Entscheidung für das Kind wäre.

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  • Quelle: pressetext.com

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