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  • Tierliebe bedeutet soziale Kompetenz

  • Kindergartenkinder behandeln Kaninchen wie ihre Altersgenossen.

  • 04.12.2009
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  • Der Umgang eines Menschen mit Tieren kann darüber Auskunft geben, wie es um seine Beziehungen zu anderen Menschen steht. Zu diesem Schluss kommen Verhaltensbiologen der Universität Wien in der Zeitschrift "anthrozoös" der International Society of Anthrozoology (ISAZ). "Fürsorgliches Verhalten gegenüber einem Tier ist kein Ersatz für mangelnde Fähigkeiten zur Interaktion, wie oft angenommen wird. Ausnahmen gibt es freilich", berichtet Studienautor Kurt Kotrschal.

  • Kindergarten als Versuchslabor

  • Die Forscher funktionierten einen Kindergarten mit 28 Mädchen und 22 Buben zum Versuchslabor um. Käfige wurden aufgestellt und sechs Kaninchen zogen vorübergehend ein. "Wir entschieden uns für einen Kindergarten, da in diesem Alter noch wenig kultureller Überbau besteht. Je jünger Menschen sind, desto stärker beziehen sie sich in der Regel auf Tiere", so Kotrschal. Videokameras beobachteten die Kinder, wie sie den Neuzugang behandelten als auch wie sie sich beim Spielen verhielten. Darüber hinaus beantworteten die Eltern und Pädagogen Fragen zu Persönlichkeitsstruktur und Familienhintergrund der Kinder.

  • Mädchen streicheln länger mehr (mehr...)

  • Eltern übertragen Sicherheit bei Beziehungen mehr (mehr...)

  • Türöffner für soziale Fähigkeiten mehr (mehr...)

  • Quelle: pressetext.austria

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